10 Jahre HRK-Audit "Internationalisierung der Hochschulen"

Jubiläumslogo zu 10 Jahre HRK-Audit

Seit zehn Jahren unterstützt die HRK ihre Mitglieder mit dem Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ in ihrer institutionellen Internationalisierung. In diesem Zeitraum haben 98 Hochschulen das Audit erfolgreich durchlaufen. Das Angebot ist somit zu einem anerkannten und etablierten Unterstützungs- und Beratungsinstrument in der deutschen Hochschullandschaft geworden.

2017 wurde das Audit-Portfolio mit dem Audit kompakt und der Audit-Strategiewerkstatt um weitere, maßgeschneiderte Angebote für kleinere Hochschulen ergänzt. Auditierte Hochschulen erhalten zudem seit 2012 mit dem Re-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Internationalisierungsstrategie.

Das HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ steht für eine unabhängige, bedarfsorientierte, ganzheitliche und vertrauliche Beratung zur weiteren Entwicklung der institutionellen Internationalisierung. Es unterstützt die Hochschulen gezielt bei der Entwicklung eines eigenen internationalen Profils und kombiniert Elemente der Selbstreflexion mit externer Beratung. Konkret bietet es

  • eine Standortbestimmung der Internationalität
  • Unterstützung bei der Herausarbeitung bzw. Konkretisierung der Ziele der jeweiligen Hochschule
  • Unterstützung bei der (Weiter-)Entwicklung einer institutionellen Internationalisierungsstrategie der Hochschule
  • Empfehlung konkreter Maßnahmen in definierten Handlungsfeldern der Internationalisierung

Die Rückmeldungen der auditierten Hochschulen machen den besonderen Nutzen des Instruments deutlich:

aus den auditierten Hochschulen
Porträtfoto von Dr. Muriel Kim Helbig (Foto: FH Lübeck)
Porträtfoto von Prof. Dr. Michael Lederer (Foto: Hochschule Furtwangen)
Porträtfoto von Prof. Dr. Joybrato Mukherjee (Foto: Franz Moeller)
Porträtfoto von Professor Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter  (Foto: HRK/David Ausserhofer)
Porträtfoto von Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber (Foto: Universität Greifswald)

„Das Audit hat uns zusammengeführt, motiviert und den Blick für neue Wege geschärft.“
Dr. Muriel Kim Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck

„Unser Status Quo wurde mit externem Sachverstand durchleuchtet, auf dem Audit baut unsere internationale Strategie auf.“
Prof. Dr. Michael Lederer, Prorektor für Internationales & Weiterbildung der Hochschule Furtwangen

„Besonders wertvoll ist die individuelle und maßgeschneiderte Beratung im Audit.“
Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen

„Das Audit hat uns Hinweise und Anregungen gebracht, mit denen wir unsere Internationalisierung als Bestandteil einer ganzheitlichen Strategie weiterentwickeln konnten.“
Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Universität Bremen

„Das Audit hat unserer Diskussion um Internationalität eine klare Zielrichtung gegeben“
Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber, Rektorin der Universität Greifswald

von den Berater_innen
Porträtfoto von Dr. Sijbolt J. Noorda (Foto: Sijbolt Noorda)
Porträtfoto von Prof. Dr. Petra Wend PhD FRSE FRSA (Foto: Dougie Barnett Photography)


„Das Audit ist international beispielhaft. Ich wünschte mir, man würde auch anderswo so voneinander lernen.“
Prof. Dr. Sijbolt Noorda, Präsident, Magna Charta Observatory

 
„Als Auditorin sah ich, wie durch gegenseitige Offenheit Fortschritte erzielt wurden.”
Prof. Dr. Petra Wend, ehem. Präsidentin der Queen Margaret Universität Edinburgh

Das Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ wurde von 2009 bis 2016 von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Seit 2017 wird die Durchführung der Audits von den teilnehmenden Hochschulen finanziert.

Weitere Informationen zu den Audit-Formaten werden auf der Projektwebseite von HRK-EXPERTISE Internationalisierung zur Verfügung gestellt. Zur Projektwebseite