Aktuelle Meldungen

Datenauswertung: Geschlecht und Hochschulinternationalität

17.09.2021 Basierend auf dem Datenportal HSI-Monitor – Profildaten zur Hochschulinternationalität ist eine Sonderauswertung zum Themenfeld „Geschlecht und Hochschulinternationalität“ erschienen. Das Online-Datenportal HSI-Monitor – Profildaten zur Hochschulinternationalität ist ein Gemeinschaftsprojekt von DAAD, AvH, DFG und HRK. Es stellt eine Vielzahl von Daten zur Internationalität der deutschen Hochschulen zur Verfügung und unterstützt somit die strategische Planung der Internationalisierung und das Monitoring von Internationalisierungsmaßnahmen. Unter HSI-Wissen+ bietet der HSI-Monitor tiefergehende Auswertungen ausgewählter Themen der Hochschulinternationalität.


Philipp Schwartz-Initiative verlängert Nominierungsfrist für afghanische Wissenschaftler:innen

10.09.2021 Aufgrund der Situation in Afghanistan hat die Alexander von Humboldt-Stiftung die Frist für Nominierungen afghanischer Wissenschaftler:innen im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative bis zum 24.9.2021 verlängert. Hochschulen und andere wissenschaftliche Institutionen können im Rahmen der 10. Ausschreibungsrunde Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Wissenschaftler:innen beantragen. Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte zu ermöglichen. Der reguläre Antragsschluss ist der 10.9. (mehr). 


Wissenschaftsfreiheit: HRK neues Mitglied von Scholars at Risk

03.09.2021 Seit dem 1. September ist die HRK Mitglied von Scholars at Risk (SAR). Das 1999 gegründete internationale Netzwerk akademischer Institutionen engagiert sich weltweit für akademische Freiheit und Menschenrechte von Wissenschaftler:innen. HRK-Präsident Peter-André Alt: „Ich bin dem Team von SAR in New York und Dublin sehr dankbar für alles, was sie zum Schutz bedrohter Wissenschaftler:innen tun. Ich freue mich darauf, die Zusammenarbeit zwischen Scholars at Risk und der HRK auf die nächste Stufe zu heben.“ 42 der HRK-Mitgliedshochschulen sind dem Netzwerk bereits beigetreten.


Appell: Hochschulangehörige aus Afghanistan retten

27.08.2021 Im Schulterschluss mit dem Netzwerk Scholars at Risk und weiteren internationalen Wissenschafts­organisationen appelliert die HRK an die Europäische Union und europäische Regierungen, die Bemühungen zu intensivieren, afghanische Hochschulangehörige in Sicherheit zu bringen. Vor dem Hintergrund der Machtergreifung der Taliban fordern die Wissenschafts­organisationen unter anderem, afghanischen Hochschulangehörigen die Einreise zu erleichtern, aufenthaltsrechtliche Bestimmungen zu flexibilisieren und ein Stipendiensystem einzurichten. Auch die Alexander von Humboldt-Stiftung, der DAAD und die deutsche Sektion des Netzwerks Scholars at Risk unterstützen den Aufruf. Hochschulen können sich dem Appell ebenfalls anschließen, zudem besteht die Möglichkeit, afghanischen Wissenschaftlern und Studierenden Zuflucht zu gewähren. 


Nationaler Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen

27.08.2021 Bereits 2009 wurde der Nationale Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen von der HRK-Mitgliederversammlung verabschiedet. Im Sinne einer Selbstverpflichtung dokumentieren die ihm beigetretenen Hochschulen, dass sie ihre internationalen Studierenden während ihres Studiums in allen fachlichen und sozialen Belangen bestmöglich unterstützen wollen. Auch nach über zehn Jahren erweitert sich die Liste der Signatare kontinuierlich, aktuell haben sich 152 HRK-Mitgliedshochschulen dem Kodex verpflichtet (mehr). 


Internationale Hochschulrankings: Wiki zur Vernetzung gestartet

27.08.2021 Mit dem Serviceprojekt Internationale Hochschulrankings unterstützt die HRK ihre Mitgliedsuniversitäten bei der Verbesserung ihrer internationalen Sichtbarkeit. Als neues Werkzeug zur Vernetzung und für den Austausch der an den Universitäten mit internationalen Rankings befassten Personen stellt das Serviceprojekt seit Juli das HRK-Ranking-Wiki zur Verfügung. Die Rankingkoordinatoren der Universitäten können hier Artikel verfassen, Good-Practice-Beispiele einstellen sowie sich zu selbstgesetzten Themen austauschen. Ein Veranstaltungskalender sowie ein Dokumentenarchiv ergänzen das Wiki. Interessierte können sich hier für das Wiki registrieren. Zur Einführung in die Nutzung des Wiki bietet das HRK-Serviceprojekt im September zwei Workshops an. Anmeldungen unter rankingshrk.de (mehr). 


Universities for Enlightenment: HRK übernimmt Vorsitz

27.08.2021 Zum 1. September hat die HRK den Vorsitz des Netzwerkes Universities for Enlightenment (U4E) übernommen. Die im Dezember 2018 entstandene europäische Initiative für Wissenschaftsfreiheit und Demokratie verbindet elf Rektorenkonferenzen aus zehn Ländern: Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich (uniko und FHK), Polen, Serbien, Slowakei, Slowenien, Schweiz und Tschechische Republik. Bei regelmäßigen Treffen informieren sich die Partner über aktuelle Entwicklungen in ihren Ländern und in Europa, die Wissenschaftsfreiheit und grundlegende demokratische Rechte gefährden, und nehmen dazu bei Bedarf öffentlich Stellung. 


Europäische Hochschulallianzen: Großes Potenzial, aber unzureichende Unterstützung

16.07.2021 Anlässlich des EU-Strategiegesprächs von Hochschulleitungen mit der EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Bildung und Jugend, Mariya Gabriel, in dieser Woche unterstrich der HRK-Präsident Peter-André Alt die Bedeutung der Europäischen Hochschulallianzen für die deutschen Hochschulen. Dabei bedürfe es auf EU-Ebene einer angemessenen und langfristigen Finanzierung sowie eines Gestaltungsfreiraums für die Hochschulen. Mit Blick auf den Bund könnten sich die Hochschulen über zusätzliche Fördermittel freuen, die über das nationale Begleitprogramm des DAAD vergeben würden. Mit Blick auf die Bundesländer ergab eine HRK-Analyse hingegen ein gemischtes Bild. So gebe es einige Bundesländer mit zum Teil wenigen oder gar keinen Unterstützungsaktivitäten. „Die deutschen Hochschulen hoffen auf zeitnahe Veränderung, denn für eine erfolgreiche Gestaltung der Europäischen Hochschulallianzen in ganz Deutschland wird es auf die Unterstützung und Kooperation auf allen drei administrativen Ebenen ankommen“, erklärte Alt (mehr). 


Projekt MODUS: Internationale Konferenz zur Anerkennung

16.07.2021 Die Anerkennung hochschulisch erworbener Kompetenzen und die Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen in internationaler Perspektive ist Thema einer virtuellen Konferenz des HRK-Projekts MODUS am 25. und 26. November. Dabei werden Anerkennung und Anrechnung in vier verschiedenen Kontexten zur Diskussion gestellt: Studierendenmobilität, Lebenslanges Lernen, Allianzen und Netzwerke sowie Qualitätsentwicklung. Bis zum 25. August sind Akteure, die mit Anerkennung und Anrechnung befasst sind, eingeladen, ihre Lösungsansätze, Strategien, Projekte, Ergebnisse und Erfahrungen mit Anerkennung und Anrechnung (mehr). 


Erfolgreicher Abschluss des Projekts HRK-EXPERTISE Internationalisierung

16.07.2021 Am 30. Juni endete das Projekt HRK-EXPERTISE Internationalisierung. Mit einer Vielzahl von Beratungs- und Vernetzungsinstrumenten unterstützte es die HRK-Mitgliedshochschulen bei der Erarbeitung oder gezielten Weiterentwicklung institutioneller Internationalisierungsstrategien. Im Rahmen von insgesamt 62 durchgeführten Themen- und Prozesswerkstätten, Peer-to-Peer-Veranstaltungen und Runden Tischen wurde dabei ein breites Spektrum spezifischer Fragestellungen der hochschulischen Internationalisierung erfolgreich bearbeitet. Mit drei Fachtagungen und acht veröffentlichten HRK-Manuals zu Prozessbeschreibungen zu spezifischen Internationalisierungsthemen aus deutschen Hochschulen konnte das Projekt HRK-EXPERTISE auch wirksam zur hochschulübergreifenden Vernetzung und systemweiten qualitätsorientierten Weiterentwicklung der Internationalisierung der deutschen Hochschulen beitragen. Die HRK bedankt sich bei ihren Mitgliedshochschulen für das entgegengebrachte Vertrauen und übermäßig hohe Interesse an den Projektaktivitäten von HRK-EXPERTISE Internationalisierung. Die Ergebnisse des Projekts werden gesichert und etwa die Publikationen weiterhin online auf der HRK-Webseite zugänglich sein. 

 


Deutsch-britische Perspektiven auf die Wissenschaftsfreiheit

09.07.2021 Die Wissenschaftsfreiheit stand im Mittelpunkt der Jahresversammlung des britischen Council for the Defence of British Universities (CDBU). In seinem Vortrag unterstrich HRK-Präsident Peter-André Alt die zentrale Bedeutung der Hochschulautonomie: „At its core, the autonomy of universities means the absence of interventions by the state. This entails an absolute freedom from economic and ideological interests. Autonomous universities do not serve external goals and political programs.” Unter dem Titel „Academic Freedom as a Public Good“ hat das CDBU kürzlich ein Positionspapier zur Wissenschaftsfreiheit verabschiedet. Das Council for the Defence of British Universities ist ein Zusammenschluss britischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Mitglieder des Netzwerks eint ihre Kritik an der zunehmenden Marktorientierung des britischen Hochschulwesens. 


Hochschulen treten für Wahrung von Demokratie und Meinungsfreiheit ein

09.07.2021 Anlässlich der Verhaftung des Journalisten Roman Protassewitsch und seiner Begleiterin Sofia Sapega nach der erzwungenen Landung eines Passagierflugzeugs in Minsk vor einigen Wochen fordern sechs Rektorenkonferenzen des Netzwerks Universities for Enlightenment (U4E), darunter auch die HRK, ihre vollständige Freizügigkeit. Die Unterzeichner werten das Vorgehen der belarussischen Regierung als wiederholte gravierende Verletzung grundlegender demokratischer Freiheitsrechte. Der Wahrung dieser Rechte sind auch die Hochschulen verpflichtet. In diesem Zusammenhang schließen sich die Unterzeichner den Forderungen der EUA, Scholars at Risk und der European Students' Union an, Studierende und Forschende zu unterstützen, die wegen ihres Engagements für demokratische Gesellschaftsstrukturen politisch verfolgt werden. 


Stärkung von China-Kompetenz in der Wissenschaft

02.07.2021 Bis zum Jahr 2024 stellt das BMBF weitere Mittel für die Stärkung unabhängiger China-Kompetenz in der deutschen Wissenschaft zur Verfügung. Fünf Millionen Euro sind dabei für die jüngst veröffentlichte Förderbekanntmachung "Regio-China" vorgesehen. Bis zum 27. September können Hochschulen und Forschungseinrichtungen Antragsskizzen einreichen, die die Vertiefung oder Erweiterung von China-Expertise sowie die regionale, nationale oder europäische Vernetzung zu diesen Fragenstellungen zum Ziel haben. Im Zuge der Bekanntmachung der Förderlinie betonte Bundesbildungsministerin Karliczek, dass eine Einflussnahme der chinesischen Regierung auf deutsche Hochschulen vermieden werden müsse, und hob die Bedeutung von Wissenschaftsfreiheit und institutioneller Autonomie hervor. Die HRK hat im September 2020 Leitfragen zur Hochschulkooperation mit der VR China veröffentlicht, die den Hochschulen Anregung, Hilfestellung und Orientierung beim Aufsetzen und Weiterentwickeln tragfähiger Kooperationen mit chinesischen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen bieten sollen. 


Neues Forschungsprogramm der EU und der Afrikanischen Union

25.06.2021 Zur Stärkung der afrikanischen Exzellenz-Forschung hat die Europäische Union den Start des Pilotprogramms "African Research Initiative for Scientific Excellence" (ARISE) bekannt gegeben. ARISE wird afrikanische Nachwuchswissenschaftler in die Lage versetzen, Spitzenforschung in ganz Afrika zu betreiben. Das ARISE-Pilotprogramm wird von der Afrikanischen Akademie der Wissenschaften unter der strategischen Leitung der Europäischen Union und der Afrikanischen Union umgesetzt. Die deutschen Hochschulen werden gebeten, ihre Partner in Afrika über den aktuell veröffentlichten Call zu informieren. Die von der HRK jüngst initiierte Erklärung „Enhancing Research Excellence at African Universities through European-African Cooperation”, unterzeichnet von 20 europäischen Rektorenkonferenzen und der EUA, hebt die Bedeutung der europäisch-afrikanischen Wissenschaftskooperation hervor. 


Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Potenziale der deutschen Hochschulen ausschöpfen

25.06.2021 Wie können Hochschulen zum Klimaschutz beitragen? Und wie können sie eine nachhaltige Entwicklung befördern? Dies waren die zentralen Fragen des sogenannten stakeholder dialogue Anfang dieser Woche. Bei der gemeinsamen Veranstaltung von HRK, Körber-Stiftung und Universität Hamburg im Nachgang des vierten Global University Leaders Council diskutierten Vertreter aus Politik, Universitäten, Fachhochschulen und Wissenschafts­organisationen das Potenzial der deutschen Hochschulen, einen signifikanten Beitrag zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu leisten. Dabei unterstrich HRK-Präsident Peter-André Alt die Vorbildfunktion der Hochschulen. Diese könnten nicht nur durch Forschung und Lehre den Kampf gegen die Auswirkungen des Klimawandels unterstützen. Sie hätten auch das Potenzial, sich zu nachhaltigen und klimafreundlichen Institutionen zu wandeln. Der stakeholder dialogue baute auf den zentralen Ergebnissen des 2021 Hamburg Council auf. Diese finden sich in der Erklärung „Facing the Grand Challenges of Climate Change and Sustainability”, die Anfang Juni von 45 Hochschulleitungen aus aller Welt verabschiedet worden war. Im Vorfeld des Hamburg Council war die vergleichende Studie Universities Facing Climate Change and Sustainability erschienen.


Magna Charta Universitatum 2020

18.06.2021 Am 16./17. Juni wurde die neue Magna Charta Universitatum der Öffentlichkeit im Rahmen einer virtuellen Konferenz vorgestellt. Die 1988 veröffentlichte Erklärung beschreibt Prinzipien der akademischen Freiheit und institutionellen Autonomie als Leitlinie für das Selbstverständnis der Universitäten. Ziel des neuen Dokumentes ist es, die Grundüberzeugungen der ursprünglichen Erklärung zu bekräftigen und gleichzeitig die neuen Herausforderungen und Belange der Hochschulen weltweit im Text zu reflektieren. Insbesondere geht es dabei darum, die globale Dimension der Magna Charta Universitatum und die zentrale Rolle der Hochschulen für die Gesellschaft deutlich herauszustellen. An einer Mitzeichnung des Dokumentes interessierte Hochschulen finden weitere Informationen online


Appell: Wissenschaftszusammenarbeit zwischen Europa und Afrika

18.06.2021 In der gemeinsamen Erklärung “Enhan­cing Research Excellence at African Universities through European-African Coope­ration“ richtet die europäische Hochschulgemeinschaft einen Appell an die Europäische Kommission, die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Afrika zu fördern und weiter zu stärken. Die über 1.100 unterzeichnenden Hochschulen heben hervor, dass eine intensivierte Forschungszusammenarbeit zwischen Europa und Afrika entscheidend für das Bestreben beider Kontinente sei, große Herausforderungen wie die aktuelle COVID-19-Pandemie, Ungleichheit, die digitale Transformation und den Klima­wan­del gemeinsam zu bewältigen. Die von der HRK initiierte Erklärung unterzeichneten 20 nationale Rektorenkonferenzen und die European University Association. 


Philipp Schwartz-Initiative: Ausschreibungsrunde gestartet

18.06.2021 Seit gestern können Hochschulen und andere wissenschaftliche Institutionen in Deutschland im Rahmen der 10. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative bei der Alexander von Humboldt-Stiftung Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Wissenschaftler beantragen. Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, gefährdeten Personen bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte im Rahmen eines Forschungsstipendiums oder Arbeitsvertrags zu ermöglichen. Ergänzt wird dies durch einen Förderbetrag, der die aufnehmende Einrichtung bei der Unterstützung der Integration und des Karriereneustarts der Philipp Schwartz Fellows entlasten soll. Eine Verlängerung um bis zu zwölf Monate ist im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells möglich. Antragsschluss ist der 10. September (mehr). 


Deklaration des Global University Leaders Council Hamburg (GUC)

4.6.2021 Eckpunkte für einen ganzheitlichen Umgang ihrer Hochschulen mit Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit unter anderem in den Bereichen Strategie und Leitbild, Forschung und Innovation, Studium und Lehre sowie politische und finanzielle Rahmenbedingungen wollen die am GUC beteiligten Hochschulleitungen in einer abschließenden Deklaration formulieren. 45 Hochschulleitungen aus 27 Ländern nahmen an dem Forum teil, das alle zwei Jahre von HRK, Körber Stiftung und Universität Hamburg organisiert wird und am heutigen Nachmittag zu Ende geht. (mehr)


HRK verurteilt Kriminalisierung von Hochschulangehörigen in Belarus

4.6.2021 Präsident Alt unterstützt mit Nachdruck den Protest von European University Association (EUA), European Students‘ Union (ESU) und Scholars at Risk (SAR) vom 28.5. gegen Kriminalisierung von Studierenden und Akademikern in Belarus. Die HRK als Mitglied der EUA und Unterstützerin der deutschen Sektion von SAR fordert die belarussischen Behörden auf, die akademische Freiheit und die damit verbundenen Grundrechte zu schützen und zu fördern, und drängt die europäischen Regierungen, gefährdete Wissenschaftler und Studierenden aus Belarus zu unterstützen. (mehr)