HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen

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Meldungen

Deutsch-Taiwanisches Hochschulpolitisches Forum

Die deutsch-taiwanische Hochschulkooperation fußt mit über 200 Hochschulkooperationen auf solider Grundlage, gleichwohl muss ihr Potenzial zukünftig noch umfassender gehoben werden. Zu diesem Schluss kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Deutsch-Taiwanischen Hochschulpolitischen Forums in Berlin. Gerade in den Ingenieurwissenschaften, aber auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften sind Formate strukturierter Zusammenarbeit in Studium, Promotion und Forschung bislang wenig entwickelt. Auf Einladung der HRK und der taiwanischen FICHET tauschten sich rund 50 Hochschulvertreterinnen und -vertreter zu  Fragen der Hochschulentwicklung, der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Wirtschaft und der Internationalisierung aus. Der Verbund TU9 unterzeichnete am Rande des Treffens ein Memorandum of Understanding mit dem Taiwan Comprehensive University System, einem Verbund von vier technisch ausgerichteten Universitäten in Taiwan.

Grenznahe Zusammenarbeit

Beim HRK-Koordinierungsgespräch "Grenznahe Zusammenarbeit" tauschten sich am 22. November 2016 Hochschulvertreterinnen und -vertreter deutscher Hochschulen aus Grenzregionen aus. Vorgestellt wurden Eucor und der European Campus, der Weg zu gemeinsamen Berufungen an der Universität der Großregion sowie Erfahrungen aus bi- und trinationalen Studiengängen. Weitere Themen waren: Wissens- und Netzwerkmanagement, Qualitätsmanagement und Anreize für grenzüberschreitende Lehre und grenzüberschreitende Forschung. Mehr dazu

Neue Ausschreibung des HRK-Audit und HRK-Audit kompakt „Internationalisierung der Hochschulen“

Ab kommenden Montag, den 7.11., können sich interessierte Hochschulen für eine Teilnahme am Audit oder Audit kompakt im kommenden Jahr bewerben. Eine entsprechende Interessensbekundung ist bis zum 16. Dezember 2016 bei der HRK einzureichen. Nähere Informationen zu Inhalt, Ablauf und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier. Prozessbeginn für alle teilnehmenden Hochschulen ist der 16.1.2017. Das HRK-Audit und das HRK-Audit kompakt beinhalten eine unabhängige und systematische Analyse der Internationalisierungsprozesse an Ihrer Hochschule, die Ihnen wichtige Informationen über das internationale Profil Ihrer Institution liefert. Zudem bieten sie Ihnen auf dieser Basis konkrete Handlungsempfehlungen für die strategische Weiterentwicklung der Internationalisierung. Das Audit kompakt richtet sich ausschließlich an Hochschulen mit weniger als 10.000 Studierenden.

Flüchtlinge an der Hochschule – eine praxisorientierte Handreichung

Die HRK hat gemeinsam mit BAMF, KMK, DAAD und DSW eine Handreichung zum Thema „Hochschulzugang und Studium von Flüchtlingen“ für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hochschulen und Studentenwerken veröffentlicht. Die Broschüre gibt Informationen zu asyl- und aufenthaltsrechtlichen Regelungen, denen studieninteressierte Flüchtlinge unterliegen. Außerdem werden praxisnah nacheinander die Stationen beleuchtet, die Geflüchtete bei ihrer Integration ins Hochschulstudium durchlaufen, angefangen bei der ersten Studienberatung bis hin zum Studium selbst. Dabei werden alle wesentlichen hochschul-, arbeits- sowie sozialrechtlichen Fragen geklärt und auf weiterführende Informationen hingewiesen. Mehr dazu

Deutsch-japanische Wissenschaftskooperation

Die Finanzierung der Hochschulen in Japan und Deutschland, der Bildungsauftrag der Hochschulen sowie ihre Kooperation mit Gesellschaft und Wirtschaft standen im Zentrum eines Austauschs zwischen der HRK und ihrer japanischen Partnerorganisation, der Japan Association of National Universities. HRK-Präsident Horst Hippler war anlässlich eines vom Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus Tokyo und den TU9 veranstalteten Symposiums zum Thema „Industrie 4.0“ in die japanische Hauptstadt gereist. Mehr dazu

Internationalisierung der Curricula

Die Internationalisierung der Curricula war der Gegenstand einer von der Universität Göttingen gemeinsam mit DAAD und HRK organisierten Konferenz in Göttingen. Im Mittelpunkt der internationalen Tagung stand die Frage, wie eine internationale Dimension in den Curricula dazubeitragen kann, allen Studierenden eine internationale Studienerfahrung zu ermöglichen. Bisherige Maßnahmen zur Internationalisierung der Hochschulen beschränken sich noch zu oft nur auf die Studierenden, die international mobil sind. Mehr dazu

Hochschulzusammenarbeit mit Kuba

Vor dem Hintergrund der politischen Wiederannäherung zwischen Deutschland und Kuba fand das von der HRK in Bonn organisierte Koordinierungsgespräch zur bilateralen Hochschulzusammenarbeit statt. Es ging um Erfahrungsaustausch und Vernetzung der in der deutsch-kubanischen Zusammenarbeit aktiven deutschen Hochschulen. Das Koordinierungsgespräch sollte außerdem im Hinblick auf die zwischen den Ministerien geführten Gespräche und Verhandlungen auf die besonderen Anliegen der Hochschulen in der bilateralen Kooperation aufmerksam machen. So zeigte sich, dass trotz vieler interessanter Kooperationsprojekte und positiver Erfahrungen nach wie vor schwierige Rahmenbedingungen und nicht zuletzt hohe bürokratische Hürden auf kubanischer Seite die Zusammenarbeit erschweren. Dokumentation zum Koordinierungsgespräch ab kommender Woche auf hrk.de.

HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ - Positive Sieben-Jahres-Bilanz für das deutsche Hochschulsystem

Die feierliche Übergabe von Zertifikaten an 26 Hochschulen am Mittwoch markiert das Ende der Projektphase des Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ der HRK. In insgesamt sieben Jahren haben 80 Hochschulen im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts den Audit-Prozess durchlaufen. Das Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ unterstützt die teilnehmenden Institutionen bei der Entwicklung einer institutionellen Internationalisierungsstrategie sowie der Herausarbeitung ihres internationalen Profils. Dabei verknüpft es institutionelle Selbstreflexion mit externer Beratung, um einen hochschulweiten Internationalisierungsprozess anzustoßen und zu fördern. Die HRK wird, auch angesichts der anhaltenden Nachfrage der Hochschulen, nach dem Auslaufen der Förderung durch das BMBF ihren Mitgliedshochschulen das Audit und „Audit kompakt“ auf Selbstkostenbasis anbieten. Die nächste Ausschreibung wird in Kürze erfolgen. Mehr dazu

Deutsch-italienische Bildungs- und Wissenschaftskooperation

Mit dem Italian Bilateral Scientific Cooperation Award zeichnet das italienische Außenministerium junge italienische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, die sich in herausragender Art und Weise um die deutsch-italienische Wissenschaftszusammenarbeit verdient gemacht haben. Nominierungen nimmt die italienische Botschaft zum 3. November 2016 entgegen. Zur Förderung der deutsch-italienischen Wissenschaftszusammenarbeit hat die italienische Botschaft ferner eine Datenbank italienischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler etabliert, die in Deutschland tätig sind. Interessierte können sich hier registrieren.

Trilaterales Treffen von Rektorenkonferenzen in St. Gallen

Bei dem Treffen der Rektorenkonferenzen aus Deutschland (HRK), Österreich (uniko) und der Schweiz (swissuniversities) in St. Gallen wurde eine umfangreiche Agenda abgehandelt: Profilbildung innerhalb der Hochschulsysteme, Förderinstrumente für Hochschulen, Ausbildung von Humanmedizinerinnen und -medizinern, Hochschulzugang für Flüchtlinge und Asylsuchende, Nachwuchsförderung sowie Open Access und Open Science. Die jährlichen Treffen der Präsidiumsmitglieder dienen dem Austausch über die aktuellen hochschulpolitischen Entwicklungen in den drei deutschsprachigen Ländern und in Europa.

Globales Engagement für gefährdete Wissenschaftler

Zwanzig deutsche Mitgliedshochschulen des globalen Netzwerks Scholars at Risk (SAR) gründeten am 20. September in Bonn die Sektion Deutschland (mehr). Weitere Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen werden noch in diesem Jahr SAR beitreten und damit die Sektion Deutschland stärken, die organisatorisch von der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) betreut wird. Die HRK wirkt in der Steuerungsgruppe mit. Das SAR Netzwerk unterstützt gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei, ihre Forschungstätigkeit außerhalb des Heimatlandes fortzusetzen. Die AvH und das Auswärtige Amt haben im Dezember 2015 die Philipp Schwartz-Initiative ins Leben gerufen, die sich denselben Zielsetzungen wie SAR verpflichtet sieht.

Vernetzungstagung des HRK-Audits „Internationalisierung der Hochschulen“

Sieben Jahre lang hat das HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ mit finanzieller Unterstützung durch das BMBF wirksame Anstöße zur strategischen Internationalisierung der deutschen Hochschulen geben können. Auch ab 2017 stehen Audit und Audit kompakt den Hochschulen weiterhin auf Selbstkostenbasis zur Verfügung, analog zum bereits jetzt teilnehmerfinanzierten Re-Auditverfahren. Das Auslaufen der Projektförderung durch das BMBF nimmt das HRK-Audit zum Anlass, am 5.10. alle 80 bislang am Audit beteiligten Hochschulen zu einer Vernetzungstagung einzuladen. Die tags darauf stattfindende Fachkonferenz unter dem Titel „Die Kunst der Internationalisierung – Wie lässt sich die vielgestaltige Internationalisierung steuern?“ richtet sich dann an alle interessierten Hochschulen. Eine Anmeldung ist noch bis zum 27.9. möglich.

Internationalisierung der Curricula

Am 2./3.11.2016 veranstaltet die Universität Göttingen in Kooperation mit dem DAAD und der HRK die internationale Konferenz „Internationalisierung der Curricula an Hochschulen: Konzepte, Initiativen, Maßnahmen“. Ziel der Veranstaltung ist es, Möglichkeiten einer erfolgreichen Integration internationaler und interkultureller Dimensionen in das Curriculum zu diskutieren und Handlungsoptionen für die deutschen Hochschulen zu beleuchten. Aktuell absolvieren ca. 30 % der deutschen Studierenden einen Auslandsaufenthalt und vertiefen so ihre internationalen und interkulturellen Kompetenzen; daher stehen die Hochschulen vor der Herausforderung, auch vor Ort Studienangebote zu entwickeln, die die Studierenden auf eine Tätigkeit und ein Leben in modernen Wissensgesellschaften vorbereiten, die aufgrund von Globalisierungsprozessen im stetigen Wandel begriffen sind. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Bielefelder Studie zu Qualifikationen von Flüchtlingen

Bislang lagen weder regional noch bundesweit verlässliche Daten über die Bildungs- und Arbeitsmarktqualifikationen und -wünsche von Flüchtlingen vor. Die Universität Bielefeld hat nun erstmals Bildungsqualifikationen von Flüchtlingen in Bielefeld und Umgebung erhoben. Die Befragung kann als Vorlage auch für andere Standorte dienen, um dadurch auf regionaler Ebene verbesserte Planungsmöglichkeiten zu erhalten. Die HRK empfiehlt, solche Befragungen in Zusammenarbeit mit den IHKs und der regionalen Bundesagentur für Arbeit zu entwickeln.

Staatliche Repressionen gegen Hochschulangehörige in der Türkei

Der HRK-Präsident hat sich auf das Schärfste gegen die Entwicklung an den türkischen Hochschulen gewandt (mehr). Die Maßnahmen der türkischen Regierung zielten offenbar auf systematische Einschüchterung und die Vernichtung des freien Geistes. Seine Äußerungen stehen in Übereinstimmung mit einem Aufruf der Europäischen Rektorenkonferenz EUA zum Thema. Auch Scholars at Risk hat mit Besorgnis auf die Situation hingewiesen.

Europäische Rektorenkonferenzen zum Brexit

Für eine unverminderte Zusammenarbeit mit den britischen Hochschulen hat sich HRK-Präsident Horst Hippler zusammen mit den Präsidenten von 23 weiteren Rektorenkonferenzen in einer gemeinsamen Erklärung ausgesprochen. „Wir werden zusammen darauf hinwirken, dass die langjährigen Forschungs- und Austauschbeziehungen zwischen den Hochschulen Europas zum Nutzen der Menschen auf dem gesamten europäischen Kontinent erhalten bleiben“, heißt es darin. Mehr dazu

Japan und Deutschland: Grundsätze für ein erfolgreiches Wirken der Hochschulen in der Gesellschaft

„Bildung, Forschung und Innovation – Die Hochschulen zwischen akademischen Grundwerten und gesellschaftlichen Erwartungen” war das Thema des Symposiums von HRK, Japanisch-Deutschem Zentrum Berlin (JDZB) und Japan Committee of Universities for International Exchange (JACUIE) am 28. und 29. Juni. Der immer lauter werdende Ruf nach unmittelbarer Verwertbarkeit birgt die Gefahr, die langfristigen Ziele von Forschung, Studium und Lehre aus dem Blick zu verlieren. Zu diesem Schluss kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der vierten gemeinsamen Konferenz in Berlin. 160 Expertinnen und Experten aus Japan und Deutschland – darunter 60 Hochschulleiterinnen und -leiter – diskutierten, wie Innovation und gesellschaftlicher Nutzen im Kontext der unterschiedlichen akademischen Fächer zu verstehen seien und wie die Hochschulen in Japan und Deutschland auf gesellschaftliche Erwartungen reagieren könnten, ohne ihren eigentlichen Bildungsauftrag aufzugeben. Mehr dazu

Deutsch-russische Hochschulkooperation stärken

Gemeinsame Studiengänge und Promotionsverfahren standen im Fokus des Treffens der HRK mit dem Verband Führender Universitäten (ALU) in Russland am 21. Juni 2016 in Kaliningrad. Von ALU zusammengestellte Beispiele guter Kooperationspraxis ergaben ein insgesamt positives Bild der Beziehungen. Eine Erhebung der HRK bestätigte das, identifizierte aber auch strukturelle Unterschiede im Studium und bei der Promotion, die sich negativ auf die Anerkennung von in Deutschland erbrachten Studienleistungen, deutschen Studienabschlüssen und Promotionen auswirken. HRK und ALU wollen eine flexiblere Handhabung bestehender Verfahren prüfen (Für weitere Informationen schreiben Sie bitte eine Mail an Herrn Smolarczyk aus der Geschäftsstelle der HRK).

Studium nach der Flucht

Erstmals hat eine Studie Angebote von Hochschulen für Studieninteressierte mit Fluchterfahrung untersucht. Die qualitative Erhebung der Universität Hildesheim fand an neun deutschen Hochschulen statt. Analysiert wurden Ausprägung und Zielgruppen der Angebote, aber auch Konfliktlinien und organisatorische Herausforderungen. Aus den Befunden haben die Autoren gemeinsam mit Praktikern und Experten 15 Handlungsempfehlungen formuliert. Diese richten sich primär an die Hochschulen selbst, aber auch an die Landes- und Bundespolitik. Die Handlungsempfehlungen wie die gesamte Studie können hier abgerufen werden.

Kostenloser Online-Einstufungstest für Flüchtlinge

Das TestDaF-Institut stellt Flüchtlingen ab sofort  einen Online-Einstufungstest  für die Sprachen Deutsch (onDaF) und Englisch (onSET-English) zur Verfügung. Teilnehmende erhalten eine Bescheinigung über ihr Ergebnis (gemäß Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen: A2 – C1), mit dem Hochschulen den Sprachstand einschätzen und ggf. weitere Sprachangebote bzw. Sprachprüfungen für den Hochschulzugang anschließen können. Der onSET für Flüchtlinge kann jederzeit von jedem Computer mit Internetanschluss selbstständig abgelegt werden. Die Teilnahme am onSET für Flüchtlinge ist dank der Förderung des DAAD aus Mitteln des BMBF kostenlos. Mehr dazu

Studie: Internationale Wissenschaftler fühlen sich wohl in Deutschland

Die deutschen Hochschulen punkten bei internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit attraktiven Forschungsbedingungen, einer guten Arbeitsatmosphäre und Gleichberechtigung. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie, die GATE-Germany, Konsortium für internationales Hochschulmarketing des DAAD und der HRK, gerade veröffentlicht hat. Für die durch das BMBF finanzierte Untersuchung wurden promovierte internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu ihren Entscheidungsmotiven, ihrer beruflichen und sozialen Integration und ihren Karriereabsichten befragt. Mehr dazu

Mobilitätshindernisse für internationale Wissenschaftler in Deutschland bröckeln

Für die Beseitigung von Hindernissen für Gewinnung und Einreise ausländischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hat sich die HRK in den letzten zehn Jahren intensiv eingesetzt. In diesen Tagen nun läuft das fünfjährige HRK-Projekt „Förderung der Wissenschaftlermobilität im Europäischen Hochschulraum“ aus, das vom BMBF gefördert wurde. „Beim Abbau von Mobilitätshindernissen führt allein beharrliche Arbeit zu Fortschritten“, zog nun HRK-Präsident Hippler eine positive Bilanz des Projekts. „Nur so kann ein forschungs- und innovationsabhängiges Land wie Deutschland für Spitzenkräfte aus dem Ausland attraktiv werden.“ Den Startimpuls für die Aktivitäten gab die Unterzeichnung der „Europäischen Charta für Forscher und der Kodex für die Einstellung von Forschern“, einer Empfehlung der EU-Kommission, durch die HRK im Jahre 2005. Mehr dazu