Aktuelle Meldungen

Europäischer Forschungsraum: EU treibt Prozess voran

03.12.2021 Auf dem Weg zu einem Europäischen Forschungsraum (European Research Area - ERA) hat der Wettbewerbsfähigkeitsrat der EU mit der Verabschiedung der „Ratsschlussfolgerungen über die zukünftige Governance des Europäischen Forschungsraums“ neue Weichen gestellt. Das frisch geschaffene ERA-Forum soll in Untergruppen unter Leitung und Initiative der EU-Kommission und im Dialog mit den Mitgliedstaaten zwanzig „freiwillige ERA-Themenfelder“ bis zum Jahr 2024 voranbringen, die die aktive Unterstützung einer Mehrheit der Mitgliedsstaaten finden. HRK-Präsident Peter-André Alt erklärte, der ERA-Prozess verdiene Aufmerksamkeit. Wissenschaftsimmanente Fragen wie die Reform der Leistungsmessung in der Forschung dürften die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten nicht politisch steuern, so Alt. Nötig sei ein transparenter, an vielfältigen Kriterien orientierter Prozess, der aus der Mitte der Wissenschaft kommen muss, damit er erfolgreich alternative Systeme ausloten kann. Zugleich bewertete der HRK-Präsident die angekündigten Themenfelder als vielversprechend, wie etwa das angekündigte regelmäßige Monitoring zum Stand der Wissenschaftsfreiheit in Europa. (mehr).


HRK Projekt MODUS: Internationale Konferenz zu Anerkennung

03.12.2021 Rund 500 Teilnehmende aus 42 Ländern tauschten sich in der letzten Woche auf der „International Conference on Recognition“ des HRK-Projekts MODUS zu den Themen Studierendenmobilität und Lebenslanges Lernen aus. HRK-Präsident Peter-André Alt appellierte an die weltweite „akademische Familie“, Lösungen im Sinne eines gegenseitigen Vertrauens auf die vielen Herausforderungen zu finden. "Vertrauen" war auch Thema in vielen anderen Beiträgen der Konferenz. So konstatierte EUA-Präsident Michael Murphy, dass die äußeren Rahmenbedingungen in Europa vorhanden seien und die Hürden nun vor allem innerhalb der Hochschulen lägen. Die Stimmen der Studierenden wurden in einer Pre-Conference gesammelt und in einer Diskussionsrunde in die Konferenz eingebracht. Neben vielen weiteren Themen standen die Digitalisierung der Prozesse und die Qualitätssicherung im Fokus (mehr).


Internationalisierung: Auftaktveranstaltung des Projekts HRK ADVANCE

03.12.2021 Kommenden Mittwoch, den 8.12., findet die Auftaktveranstaltung des Projekts „HRK ADVANCE – Governance und Prozesse der Internationalisierung optimieren“ statt. Im Rahmen der digitalen Veranstaltung zum Thema „Zukunftssichere Internationalisierung! Nächste Schritte für das deutsche Hochschulsystem“ diskutiert im Anschluss an die Keynote von Prof. Dr. Hans de Wit (Boston College) ein Panel aus Hochschulleitungen, Forschenden und Verwaltung aktuelle Herausforderungen und Handlungsnotwendigkeiten der Internationalisierung. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung unter www.hrk-advance-auftakt.de.


Tagungsankündigung: Deutsch-lateinamerikanische Hochschulkooperation

03.12.2021 Herausforderungen der deutsch-lateinamerikanischen Hochschulzusammenarbeit stehen im Zentrum einer gemeinsam von HRK und DAAD veranstalteten virtuellen Tagung am Dienstag und Mittwoch, 7. und 8. Dezember. Die an die deutsche Hochschulöffentlichkeit gerichtete Veranstaltung zielt auf eine Standortbestimmung und die Identifikation von Chancen und Perspektiven der deutsch-lateinamerikanischen Hochschulzusammenarbeit ab. Themengruppen befassen sich unter anderem mit Erfahrungen und Lösungsansätze deutscher Hochschulen im Umgang mit komplexen Rahmenbedingungen in Lateinamerika, sowie mit Digitalisierung und Nachhaltigkeit als gemeinsamer Herausforderungen der Hochschulzusammenarbeit mit Lateinamerika. Das Programm ist online verfügbar. Die Registrierung hier möglich.


Konferenz: Sustainable African-European university partnerships

26.11.2021 Die Stärkung der Wissensgesellschaft Afrikas und Möglichkeiten des langfristigen Ausbaus und der Förderung der Forschungszusammenarbeit standen im Zentrum einer internationalen virtuellen Tagung in dieser Woche, zu der die African Research Universities Alliance (ARUA) und die Guild of European Research-Intensive Universities eingeladen hatten. Hintergrund sind aktuelle Verhandlungen zwischen der Afrikanischen Union und der Europäischen Union über die zukünftige politische und wirtschaftliche Kooperation. Auf Initiative der HRK hatten sich bereits im Juni 20 nationale europäische Rektorenkonferenzen mit einem Aufruf zur Forschungskooperation an die Europäische Kommission gewandt (mehr).


Strategische Partnerschaften: Austausch deutscher und britischer Universitäten

19.11.2021 „Strategic Partnerships between British and German Universities“ standen im Zentrum eines gemeinsam von der Britischen Botschaft und der HRK organisierten virtuellen Workshops in der letzten Woche. Bei dem intensiven Erfahrungsaustauch der 40 Vertreter:innen deutscher und britischer Universitäten wurden insgesamt fünf bilaterale strategische Partnerschaften genauer vorgestellt. Dabei wurden Fragen der Governance der Kooperationen sowie konkreter Aktivitäten der Forschungsvernetzung, gemeinsamer Promotionen und der Mobilität in den Blick genommen. Für die Zukunft wurde ein optimistisches Bild gezeichnet: Strategische Partnerschaften sind sehr lebendig, bieten für beide Seiten substanzielle Mehrwerte bei der internationalen Profilierung und dem Streben nach Exzellenz und tragen dazu bei, die bilateralen Kooperationsbeziehungen auf ein höheres Niveau zu heben. (mehr)


Deutsch-kolumbianisches Rektor:innengespräch

19.11.2021 Die Herausforderungen von Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie die Verknüpfung beider Bereiche waren das Thema eines deutsch-kolumbianischen Rektor:innengesprächs Anfang November. Im Rahmen dieser an die kolumbianische Hochschulöffentlichkeit gerichteten Veranstaltung wurden nicht nur die spezifische Rolle und die Verantwortung der Hochschulen beleuchtet, sondern auch die Notwendigkeit hervorgehoben, sich der Themen auf einer gesamtgesellschaftlichen Ebene anzunehmen. Das von der kolumbianischen Hochschulvereinigung ASCUN in Kooperation mit der HRK organisierte Gespräch war Teil einer Veranstaltungsreihe, die Deutschland als wichtiges Partnerland der kolumbianischen Hochschulen in den Fokus rückte. 


Konferenz: 20 Jahre „Dialogue on Innovative Higher Education Strategies“ (DIES)

12.11.2021 Seit 20 Jahren fördern HRK und DAAD im Rahmen des gemeinsamen DIES-Programms die Entwicklung des Hochschulsektors und insbesondere die Professionalisierung des Hochschulmanagements im Globalen Süden. Eine aus diesem Anlass gemeinsam von HRK und DAAD durchgeführte Konferenz rückte die Rolle, die das Hochschulmanagement für eine nachhaltige Entwicklung der Hochschulen spielt, in den Fokus. Rund 160 Hochschulvertreter:innen aus den DIES-Partnerregionen in Afrika, Lateinamerika und Südostasien sowie aus Europa diskutierten vor dem Hintergrund des unterschiedlichen Stellenwerts von Nachhaltigkeit in den verschiedenen Ländern darüber, wie ein professionelles Management der Hochschulen dazu beitragen kann, das Thema noch besser in verschiedenen Dimensionen hochschulischen Handelns zu verankern. Es bestand Einigkeit darüber, dass dabei die Berücksichtigung der unterschiedlichen regionalen Bedarfe und Perspektiven von besonderer Relevanz ist (mehr). 


Internationale Hochschulrankings

12.11.2021 Auf Einladung des Präsidenten der National Chengchi University in Taipeh, Ming-Cheng Kuo, tauschte sich in diesem Monat ein Kreis von Hochschulleitungen aus Deutschland, Frankreich, Japan und Taiwan zu den Effekten internationaler Hochschulrankings auf nationale Hochschulsysteme aus. Deutschland wurde durch HRK-Vizepräsidentin Kerstin Krieglstein vertreten. Die Anwesenden waren sich darin einig, dass der den internationalen Rankings inhärente fachliche und sprachliche Bias zu problematischen Verzerrungen bei den Ergebnissen führe und dass man an alternativen Wegen der Messung von Qualität an Stelle von Quantität arbeiten müsse. Die Rektorenkonferenzen der vertretenen Länder vereinbarten, zu dieser Thematik im Gespräch zu bleiben (mehr). 


EU-Forschungsförderung: HRK kritisiert Kürzungspläne

29.10.2021 Wie in dieser Woche bekannt wurde, haben die im Europäischen Rat vertretenen Regierungen der EU- Mitgliedsländer eine Kürzung der europäischen Forschungsausgaben von 316 Millionen Euro vorgeschlagen. Die Ratsmitglieder begründen dies damit, dass es nicht genug Nachfrage für dieses Investitionsniveau gebe. Forschungsverbände und Abgeordnete des Europäischen Parlaments lehnen die Kürzungen entschieden ab. Auch HRK-Präsident Peter-André Alt kritisierte den Vorstoß und wies darauf hin, dass zuletzt aus Geldmangel lediglich 8% aller Projektvorschläge durch den Europäischen Forschungsrat gefördert werden konnten. „Zahlreiche herausragende Ideen wurden deswegen nicht umgesetzt“, betonte Alt. „Die europäische Forschung braucht dringend mehr statt weniger Geld!" 


Wissenschaftskommunikation: Austausch mit Afrika, Lateinamerika und Südostasien

29.10.2021 Auf Einladung von HRK und DAAD diskutierten rund 80 Hochschullehrende und -administratoren aus Afrika, Lateinamerika und Südostasien in dieser Woche über geeignete Kommunikationsstrategien und -instrumente – innerhalb der Hochschulen und darüber hinaus. Die Teilnehmer:innen tauschten Beispiele guter Praxis aus und waren sich einig, dass der Aufbau von Vertrauen durch eine glaubwürdige und authentische Kommunikation entscheidend sei. Das Web-Seminar fand im Rahmen des gemeinsam von DAAD und HRK getragenen DIES-Programms statt. 


Austausch: "Future university development beyond pandemic times"

29.10.2021 Ab sofort ist der Videomitschnitt des Austausch von rund 100 Hochschulleitungen aus Frankreich, Japan und Deutschland online verfügbar, die sich auf Einladung der HRK, der französischen Rektorenkonferenz CPU und dem Japan Committe of Universities for International Exchange (JACUIE) am Mittwoch, 20. Oktober 2021 zur Diskussion über „Future university development beyond pandemic times“ virtuell trafen. 


Internationalisierung: Neues Projekt HRK ADVANCE angelaufen

22.10.2021 Die Hochschulen bei der Weiterentwicklung ihrer Internationalisierung zu unterstützen – dieses Ziel verfolgt das neue Projekt „HRK ADVANCE – Governance und Prozesse der Internationalisierung optimieren“. Das bis Ende 2024 vom BMBF geförderte Projekt widmet sich dabei konkreten organisatorischen und rechtlichen Fragestellungen auf institutioneller und Systemebene. Der Startschuss erfolgt mit der digitalen Auftaktveranstaltung „Zukunftssichere Internationalisierung! Nächste Schritte für das deutsche Hochschulsystem“ am 8. Dezember. Neben einer Keynote von Hans de Wit (Boston College) diskutiert ein Panel aus Hochschulleitungen, Forschenden und Verwaltung aktuelle Herausforderungen und Handlungsnotwendigkeiten der Internationalisierung (mehr).


Trilateraler Austausch: Future university development beyond pandemic times

22.10.2021 „Future university development beyond pandemic times“ stand im Zentrum des Austauschs von rund 100 Hochschulleitungen aus Frankreich, Japan und Deutschland, die sich auf Einladung der HRK und ihrer französischen und japanischen Partnerorganisationen virtuell trafen. Neben den Effekten der Corona-Pandemie auf Forschung und Lehre stand auch die bi- und trilaterale Kooperation zwischen den Hochschulen der drei Länder im Fokus, an deren Weiterentwicklung im Teilnehmerkreis großes Interesse bestand. Ein Videomitschnitt des Leitungstreffens steht in Kürze zur Verfügung.


Deutsch-Amerikanischer Austausch: Verantwortung von Hochschulen und Wissenschaft für die Demokratie

22.10.2021 Die politische Verantwortung von Universitäten und Wissenschaft für die demokratische Kultur stand im Mittelpunkt eines transatlantischen Online-Symposiums, das vergangene Woche gemeinsam von American Academy of Arts and Sciences, Deutscher Forschungsgemeinschaft, Hochschulrektorenkonferenz und Thomas Mann House ausgerichtet wurde. Die Veranstaltung soll Auftakt für einen intensiven deutsch-amerikanischen Austausch über die tragende Rolle der Hochschulen in demokratischen Systemen sein (mehr).


Horizont Europa: EUA fordert schnelle Assoziierung des Vereinigten Königreichs

15.10.2021 Mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union sind auch die Wissenschaftsbeziehungen neu zu regeln. Die Verhandlungen über die Assoziierung des Vereinigten Königreichs zu „Horizont Europa“, dem Forschungsförderprogramm der EU, haben indes nicht einmal begonnen. Vor diesem Hintergrund fordert die EUA in dieser Woche die EU-Kommission und das Vereinigte Königreich in einer Stellungnahme auf, endlich die notwendigen Rahmenverträge vollständig zu ratifizieren, um die Grundlagen für eine schnelle und erfolgreiche Assoziierung des Vereinigten Königreichs zu Horizont Europa zu schaffen. Der Stillstand erzeuge unnötige Unsicherheit in der europäischen Wissenschaft und gefährde gemeinsame Projekte, die zum Wohle der EU beitragen würden. 


HRK-Projekt MODUS: Internationale Konferenz zu Anerkennung

15.10.2021 Seit dieser Woche können sich Interessierte für die „International Conference on Recognition“ des HRK-Projekts MODUS registrieren. Die englischsprachige Online-Konferenz richtet vom 25. bis zum 26. November den Blick auf akademische Anerkennung und Anrechnung. Sie beleuchtet das Thema unter vier Perspektiven: Lebenslanges Lernen, Qualitätsentwicklung, Studentische Mobilität sowie Netzwerke und Allianzen. Im Programm finden sich Expert:innen aus Europa und der ganzen Welt, wie etwa Michael Murphy, Präsident der EUA. 


Stärkung der Hochschulzusammenarbeit mit Äthiopien

15.10.2021 Im Rahmen des gemeinsamen DAAD/HRK-Programms zur Unterstützung des Hochschulmanagements im Globalen Süden (Dialogue on Innovative Higher Education Strategies-DIES) führte die HRK ein erstes Online-Seminar zur Kooperation mit Universitäten in Äthiopien durch. Von den deutschen und äthiopischen Hochschulleitungen, Leitungen von International Offices und weiteren Expert:innen wurden unterschiedliche Strategien und Maßnahmen zur Internationalisierung von Hochschulen diskutiert. Dabei stand der mögliche Ausbau der Zusammenarbeit im Fokus. Beide Seiten zeigten ein starkes Interesse an der Fortsetzung des Dialogs und Erfahrungsaustauschs. 


Internationale Hochschulrankings: Dritte Netzwerkveranstaltung

15.10.2021 Bibliometrische Messvariabilitäten im Kontext von Ranking, sowie das Verhältnis von Wissenschaftsfreiheit und Hochschulrankings standen im Zentrum der Netzwerkveranstaltung für Rankingkoordinator:innen des HRK-Serviceprojekts Internationale Hochschulrankings. Die virtuelle Tagung bot den knapp 80 Teilnehmenden insbesondere die Gelegenheit, sich – unterstützt durch Beispielberichte – über die Erfahrungen der Universitäten mit Rankings auszutauschen (mehr). 


Trilaterales Treffen: Rektorenkonferenzen beraten Folgen der Pandemie

08.10.2021 Bei dem diesjährigen Treffen der Präsidiumsmitglieder der Rektorenkonferenzen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stand der Umgang mit der Pandemie an Hochschulen im Vordergrund. In allen drei Ländern wird auf der Grundlage der 3G-Regelung die Rückkehr zur Präsenzlehre angestrebt. Im Detail sind die Regelungen ähnlich wie in Deutschland vielfältig. In diesem Zusammenhang, aber auch grundsätzlich bezogen auf die Einhaltung akademischer Freiheit und Hochschulautonomie wurde zudem die Gestaltung internationaler Hochschulbeziehungen diskutiert. 


Afghanistan: Aufnahme gefährdeter Student:innen und Wissenschaftler:innen

24.09.2021 Das Netzwerk Scholars at Risk (SAR) sucht aktuell Hochschulen, die bereit sind, nach der Machtübernahme der Taliban gefährdete Wissenschaftler:innen und Student:innen aus Afghanistan aufzunehmen. Interessierte Hochschulen können sich jetzt registrieren lassen. Parallel hierzu hat die Volkswagenstiftung eine Sonderförderung für geflohene Forschende aus Afghanistan eingerichtet. Mit Mitteln in Höhe von 2,9 Millionen Euro unterstützt die Stiftung afghanische Wissenschaftler:innen dabei, ihre Forschung für zwei bzw. drei Jahre in Deutschland fortzuführen. Zudem können Hochschulen gefährdete Student:innen sowie Doktorand:innen für das Hilde Domin-Programm nominieren. Eine Nominierung ist notwendig, um ein Studium oder eine Promotion in Deutschland aufzunehmen oder fortzusetzen und für diese Zeit ein Stipendium zu erhalten. 


Kostenlose Corona-Tests auch für internationale Studierende

24.09.2021 Das Bundesministerium für Gesundheit teilte in dieser Woche mit, dass internationale Studierende, bei denen eine Covid-Schutzimpfung mit anderen, als den vom Paul-Ehrlich-Institut genannten Impfstoffen erfolgt ist (z.B. Sputnik V, Sinovac), Anspruch auf kostenlose Corona-Tests haben. Diese Regelung gilt bis zum 31.12. dieses Jahres. Darüber hinaus erklärt die Ständige Impfkommission in ihrer aktuellen Empfehlung, dass Personen, die im Ausland bereits mit nicht in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffen geimpft wurden, eine erneute Impfserie benötigen, um in der EU den Status als Geimpfte zu erlangen. 


Datenauswertung: Geschlecht und Hochschulinternationalität

17.09.2021 Basierend auf dem Datenportal HSI-Monitor – Profildaten zur Hochschulinternationalität ist eine Sonderauswertung zum Themenfeld „Geschlecht und Hochschulinternationalität“ erschienen. Das Online-Datenportal HSI-Monitor – Profildaten zur Hochschulinternationalität ist ein Gemeinschaftsprojekt von DAAD, AvH, DFG und HRK. Es stellt eine Vielzahl von Daten zur Internationalität der deutschen Hochschulen zur Verfügung und unterstützt somit die strategische Planung der Internationalisierung und das Monitoring von Internationalisierungsmaßnahmen. Unter HSI-Wissen+ bietet der HSI-Monitor tiefergehende Auswertungen ausgewählter Themen der Hochschulinternationalität.


Philipp Schwartz-Initiative verlängert Nominierungsfrist für afghanische Wissenschaftler:innen

10.09.2021 Aufgrund der Situation in Afghanistan hat die Alexander von Humboldt-Stiftung die Frist für Nominierungen afghanischer Wissenschaftler:innen im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative bis zum 24.9.2021 verlängert. Hochschulen und andere wissenschaftliche Institutionen können im Rahmen der 10. Ausschreibungsrunde Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Wissenschaftler:innen beantragen. Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte zu ermöglichen. Der reguläre Antragsschluss ist der 10.9. (mehr). 


Wissenschaftsfreiheit: HRK neues Mitglied von Scholars at Risk

03.09.2021 Seit dem 1. September ist die HRK Mitglied von Scholars at Risk (SAR). Das 1999 gegründete internationale Netzwerk akademischer Institutionen engagiert sich weltweit für akademische Freiheit und Menschenrechte von Wissenschaftler:innen. HRK-Präsident Peter-André Alt: „Ich bin dem Team von SAR in New York und Dublin sehr dankbar für alles, was sie zum Schutz bedrohter Wissenschaftler:innen tun. Ich freue mich darauf, die Zusammenarbeit zwischen Scholars at Risk und der HRK auf die nächste Stufe zu heben.“ 42 der HRK-Mitgliedshochschulen sind dem Netzwerk bereits beigetreten.


Appell: Hochschulangehörige aus Afghanistan retten

27.08.2021 Im Schulterschluss mit dem Netzwerk Scholars at Risk und weiteren internationalen Wissenschafts­organisationen appelliert die HRK an die Europäische Union und europäische Regierungen, die Bemühungen zu intensivieren, afghanische Hochschulangehörige in Sicherheit zu bringen. Vor dem Hintergrund der Machtergreifung der Taliban fordern die Wissenschafts­organisationen unter anderem, afghanischen Hochschulangehörigen die Einreise zu erleichtern, aufenthaltsrechtliche Bestimmungen zu flexibilisieren und ein Stipendiensystem einzurichten. Auch die Alexander von Humboldt-Stiftung, der DAAD und die deutsche Sektion des Netzwerks Scholars at Risk unterstützen den Aufruf. Hochschulen können sich dem Appell ebenfalls anschließen, zudem besteht die Möglichkeit, afghanischen Wissenschaftlern und Studierenden Zuflucht zu gewähren. 


Nationaler Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen

27.08.2021 Bereits 2009 wurde der Nationale Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen von der HRK-Mitgliederversammlung verabschiedet. Im Sinne einer Selbstverpflichtung dokumentieren die ihm beigetretenen Hochschulen, dass sie ihre internationalen Studierenden während ihres Studiums in allen fachlichen und sozialen Belangen bestmöglich unterstützen wollen. Auch nach über zehn Jahren erweitert sich die Liste der Signatare kontinuierlich, aktuell haben sich 152 HRK-Mitgliedshochschulen dem Kodex verpflichtet (mehr). 


Internationale Hochschulrankings: Wiki zur Vernetzung gestartet

27.08.2021 Mit dem Serviceprojekt Internationale Hochschulrankings unterstützt die HRK ihre Mitgliedsuniversitäten bei der Verbesserung ihrer internationalen Sichtbarkeit. Als neues Werkzeug zur Vernetzung und für den Austausch der an den Universitäten mit internationalen Rankings befassten Personen stellt das Serviceprojekt seit Juli das HRK-Ranking-Wiki zur Verfügung. Die Rankingkoordinatoren der Universitäten können hier Artikel verfassen, Good-Practice-Beispiele einstellen sowie sich zu selbstgesetzten Themen austauschen. Ein Veranstaltungskalender sowie ein Dokumentenarchiv ergänzen das Wiki. Interessierte können sich hier für das Wiki registrieren. Zur Einführung in die Nutzung des Wiki bietet das HRK-Serviceprojekt im September zwei Workshops an. Anmeldungen unter rankingshrk.de (mehr). 


Universities for Enlightenment: HRK übernimmt Vorsitz

27.08.2021 Zum 1. September hat die HRK den Vorsitz des Netzwerkes Universities for Enlightenment (U4E) übernommen. Die im Dezember 2018 entstandene europäische Initiative für Wissenschaftsfreiheit und Demokratie verbindet elf Rektorenkonferenzen aus zehn Ländern: Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich (uniko und FHK), Polen, Serbien, Slowakei, Slowenien, Schweiz und Tschechische Republik. Bei regelmäßigen Treffen informieren sich die Partner über aktuelle Entwicklungen in ihren Ländern und in Europa, die Wissenschaftsfreiheit und grundlegende demokratische Rechte gefährden, und nehmen dazu bei Bedarf öffentlich Stellung. 


Europäische Hochschulallianzen: Großes Potenzial, aber unzureichende Unterstützung

16.07.2021 Anlässlich des EU-Strategiegesprächs von Hochschulleitungen mit der EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Bildung und Jugend, Mariya Gabriel, in dieser Woche unterstrich der HRK-Präsident Peter-André Alt die Bedeutung der Europäischen Hochschulallianzen für die deutschen Hochschulen. Dabei bedürfe es auf EU-Ebene einer angemessenen und langfristigen Finanzierung sowie eines Gestaltungsfreiraums für die Hochschulen. Mit Blick auf den Bund könnten sich die Hochschulen über zusätzliche Fördermittel freuen, die über das nationale Begleitprogramm des DAAD vergeben würden. Mit Blick auf die Bundesländer ergab eine HRK-Analyse hingegen ein gemischtes Bild. So gebe es einige Bundesländer mit zum Teil wenigen oder gar keinen Unterstützungsaktivitäten. „Die deutschen Hochschulen hoffen auf zeitnahe Veränderung, denn für eine erfolgreiche Gestaltung der Europäischen Hochschulallianzen in ganz Deutschland wird es auf die Unterstützung und Kooperation auf allen drei administrativen Ebenen ankommen“, erklärte Alt (mehr). 


Projekt MODUS: Internationale Konferenz zur Anerkennung

16.07.2021 Die Anerkennung hochschulisch erworbener Kompetenzen und die Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen in internationaler Perspektive ist Thema einer virtuellen Konferenz des HRK-Projekts MODUS am 25. und 26. November. Dabei werden Anerkennung und Anrechnung in vier verschiedenen Kontexten zur Diskussion gestellt: Studierendenmobilität, Lebenslanges Lernen, Allianzen und Netzwerke sowie Qualitätsentwicklung. Bis zum 25. August sind Akteure, die mit Anerkennung und Anrechnung befasst sind, eingeladen, ihre Lösungsansätze, Strategien, Projekte, Ergebnisse und Erfahrungen mit Anerkennung und Anrechnung (mehr). 


Erfolgreicher Abschluss des Projekts HRK-EXPERTISE Internationalisierung

16.07.2021 Am 30. Juni endete das Projekt HRK-EXPERTISE Internationalisierung. Mit einer Vielzahl von Beratungs- und Vernetzungsinstrumenten unterstützte es die HRK-Mitgliedshochschulen bei der Erarbeitung oder gezielten Weiterentwicklung institutioneller Internationalisierungsstrategien. Im Rahmen von insgesamt 62 durchgeführten Themen- und Prozesswerkstätten, Peer-to-Peer-Veranstaltungen und Runden Tischen wurde dabei ein breites Spektrum spezifischer Fragestellungen der hochschulischen Internationalisierung erfolgreich bearbeitet. Mit drei Fachtagungen und acht veröffentlichten HRK-Manuals zu Prozessbeschreibungen zu spezifischen Internationalisierungsthemen aus deutschen Hochschulen konnte das Projekt HRK-EXPERTISE auch wirksam zur hochschulübergreifenden Vernetzung und systemweiten qualitätsorientierten Weiterentwicklung der Internationalisierung der deutschen Hochschulen beitragen. Die HRK bedankt sich bei ihren Mitgliedshochschulen für das entgegengebrachte Vertrauen und übermäßig hohe Interesse an den Projektaktivitäten von HRK-EXPERTISE Internationalisierung. Die Ergebnisse des Projekts werden gesichert und etwa die Publikationen weiterhin online auf der HRK-Webseite zugänglich sein. 

 


Deutsch-britische Perspektiven auf die Wissenschaftsfreiheit

09.07.2021 Die Wissenschaftsfreiheit stand im Mittelpunkt der Jahresversammlung des britischen Council for the Defence of British Universities (CDBU). In seinem Vortrag unterstrich HRK-Präsident Peter-André Alt die zentrale Bedeutung der Hochschulautonomie: „At its core, the autonomy of universities means the absence of interventions by the state. This entails an absolute freedom from economic and ideological interests. Autonomous universities do not serve external goals and political programs.” Unter dem Titel „Academic Freedom as a Public Good“ hat das CDBU kürzlich ein Positionspapier zur Wissenschaftsfreiheit verabschiedet. Das Council for the Defence of British Universities ist ein Zusammenschluss britischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Mitglieder des Netzwerks eint ihre Kritik an der zunehmenden Marktorientierung des britischen Hochschulwesens. 


Hochschulen treten für Wahrung von Demokratie und Meinungsfreiheit ein

09.07.2021 Anlässlich der Verhaftung des Journalisten Roman Protassewitsch und seiner Begleiterin Sofia Sapega nach der erzwungenen Landung eines Passagierflugzeugs in Minsk vor einigen Wochen fordern sechs Rektorenkonferenzen des Netzwerks Universities for Enlightenment (U4E), darunter auch die HRK, ihre vollständige Freizügigkeit. Die Unterzeichner werten das Vorgehen der belarussischen Regierung als wiederholte gravierende Verletzung grundlegender demokratischer Freiheitsrechte. Der Wahrung dieser Rechte sind auch die Hochschulen verpflichtet. In diesem Zusammenhang schließen sich die Unterzeichner den Forderungen der EUA, Scholars at Risk und der European Students' Union an, Studierende und Forschende zu unterstützen, die wegen ihres Engagements für demokratische Gesellschaftsstrukturen politisch verfolgt werden. 


Stärkung von China-Kompetenz in der Wissenschaft

02.07.2021 Bis zum Jahr 2024 stellt das BMBF weitere Mittel für die Stärkung unabhängiger China-Kompetenz in der deutschen Wissenschaft zur Verfügung. Fünf Millionen Euro sind dabei für die jüngst veröffentlichte Förderbekanntmachung "Regio-China" vorgesehen. Bis zum 27. September können Hochschulen und Forschungseinrichtungen Antragsskizzen einreichen, die die Vertiefung oder Erweiterung von China-Expertise sowie die regionale, nationale oder europäische Vernetzung zu diesen Fragenstellungen zum Ziel haben. Im Zuge der Bekanntmachung der Förderlinie betonte Bundesbildungsministerin Karliczek, dass eine Einflussnahme der chinesischen Regierung auf deutsche Hochschulen vermieden werden müsse, und hob die Bedeutung von Wissenschaftsfreiheit und institutioneller Autonomie hervor. Die HRK hat im September 2020 Leitfragen zur Hochschulkooperation mit der VR China veröffentlicht, die den Hochschulen Anregung, Hilfestellung und Orientierung beim Aufsetzen und Weiterentwickeln tragfähiger Kooperationen mit chinesischen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen bieten sollen. 


Neues Forschungsprogramm der EU und der Afrikanischen Union

25.06.2021 Zur Stärkung der afrikanischen Exzellenz-Forschung hat die Europäische Union den Start des Pilotprogramms "African Research Initiative for Scientific Excellence" (ARISE) bekannt gegeben. ARISE wird afrikanische Nachwuchswissenschaftler in die Lage versetzen, Spitzenforschung in ganz Afrika zu betreiben. Das ARISE-Pilotprogramm wird von der Afrikanischen Akademie der Wissenschaften unter der strategischen Leitung der Europäischen Union und der Afrikanischen Union umgesetzt. Die deutschen Hochschulen werden gebeten, ihre Partner in Afrika über den aktuell veröffentlichten Call zu informieren. Die von der HRK jüngst initiierte Erklärung „Enhancing Research Excellence at African Universities through European-African Cooperation”, unterzeichnet von 20 europäischen Rektorenkonferenzen und der EUA, hebt die Bedeutung der europäisch-afrikanischen Wissenschaftskooperation hervor. 


Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Potenziale der deutschen Hochschulen ausschöpfen

25.06.2021 Wie können Hochschulen zum Klimaschutz beitragen? Und wie können sie eine nachhaltige Entwicklung befördern? Dies waren die zentralen Fragen des sogenannten stakeholder dialogue Anfang dieser Woche. Bei der gemeinsamen Veranstaltung von HRK, Körber-Stiftung und Universität Hamburg im Nachgang des vierten Global University Leaders Council diskutierten Vertreter aus Politik, Universitäten, Fachhochschulen und Wissenschafts­organisationen das Potenzial der deutschen Hochschulen, einen signifikanten Beitrag zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu leisten. Dabei unterstrich HRK-Präsident Peter-André Alt die Vorbildfunktion der Hochschulen. Diese könnten nicht nur durch Forschung und Lehre den Kampf gegen die Auswirkungen des Klimawandels unterstützen. Sie hätten auch das Potenzial, sich zu nachhaltigen und klimafreundlichen Institutionen zu wandeln. Der stakeholder dialogue baute auf den zentralen Ergebnissen des 2021 Hamburg Council auf. Diese finden sich in der Erklärung „Facing the Grand Challenges of Climate Change and Sustainability”, die Anfang Juni von 45 Hochschulleitungen aus aller Welt verabschiedet worden war. Im Vorfeld des Hamburg Council war die vergleichende Studie Universities Facing Climate Change and Sustainability erschienen.


Magna Charta Universitatum 2020

18.06.2021 Am 16./17. Juni wurde die neue Magna Charta Universitatum der Öffentlichkeit im Rahmen einer virtuellen Konferenz vorgestellt. Die 1988 veröffentlichte Erklärung beschreibt Prinzipien der akademischen Freiheit und institutionellen Autonomie als Leitlinie für das Selbstverständnis der Universitäten. Ziel des neuen Dokumentes ist es, die Grundüberzeugungen der ursprünglichen Erklärung zu bekräftigen und gleichzeitig die neuen Herausforderungen und Belange der Hochschulen weltweit im Text zu reflektieren. Insbesondere geht es dabei darum, die globale Dimension der Magna Charta Universitatum und die zentrale Rolle der Hochschulen für die Gesellschaft deutlich herauszustellen. An einer Mitzeichnung des Dokumentes interessierte Hochschulen finden weitere Informationen online


Appell: Wissenschaftszusammenarbeit zwischen Europa und Afrika

18.06.2021 In der gemeinsamen Erklärung “Enhan­cing Research Excellence at African Universities through European-African Coope­ration“ richtet die europäische Hochschulgemeinschaft einen Appell an die Europäische Kommission, die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Afrika zu fördern und weiter zu stärken. Die über 1.100 unterzeichnenden Hochschulen heben hervor, dass eine intensivierte Forschungszusammenarbeit zwischen Europa und Afrika entscheidend für das Bestreben beider Kontinente sei, große Herausforderungen wie die aktuelle COVID-19-Pandemie, Ungleichheit, die digitale Transformation und den Klima­wan­del gemeinsam zu bewältigen. Die von der HRK initiierte Erklärung unterzeichneten 20 nationale Rektorenkonferenzen und die European University Association. 


Philipp Schwartz-Initiative: Ausschreibungsrunde gestartet

18.06.2021 Seit gestern können Hochschulen und andere wissenschaftliche Institutionen in Deutschland im Rahmen der 10. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative bei der Alexander von Humboldt-Stiftung Fördermittel zur Aufnahme gefährdeter Wissenschaftler beantragen. Erfolgreiche Einrichtungen werden in die Lage versetzt, gefährdeten Personen bis zu 24-monatige Forschungsaufenthalte im Rahmen eines Forschungsstipendiums oder Arbeitsvertrags zu ermöglichen. Ergänzt wird dies durch einen Förderbetrag, der die aufnehmende Einrichtung bei der Unterstützung der Integration und des Karriereneustarts der Philipp Schwartz Fellows entlasten soll. Eine Verlängerung um bis zu zwölf Monate ist im Rahmen eines Kofinanzierungsmodells möglich. Antragsschluss ist der 10. September (mehr). 


Deklaration des Global University Leaders Council Hamburg (GUC)

4.6.2021 Eckpunkte für einen ganzheitlichen Umgang ihrer Hochschulen mit Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit unter anderem in den Bereichen Strategie und Leitbild, Forschung und Innovation, Studium und Lehre sowie politische und finanzielle Rahmenbedingungen wollen die am GUC beteiligten Hochschulleitungen in einer abschließenden Deklaration formulieren. 45 Hochschulleitungen aus 27 Ländern nahmen an dem Forum teil, das alle zwei Jahre von HRK, Körber Stiftung und Universität Hamburg organisiert wird und am heutigen Nachmittag zu Ende geht. (mehr)


HRK verurteilt Kriminalisierung von Hochschulangehörigen in Belarus

4.6.2021 Präsident Alt unterstützt mit Nachdruck den Protest von European University Association (EUA), European Students‘ Union (ESU) und Scholars at Risk (SAR) vom 28.5. gegen Kriminalisierung von Studierenden und Akademikern in Belarus. Die HRK als Mitglied der EUA und Unterstützerin der deutschen Sektion von SAR fordert die belarussischen Behörden auf, die akademische Freiheit und die damit verbundenen Grundrechte zu schützen und zu fördern, und drängt die europäischen Regierungen, gefährdete Wissenschaftler und Studierenden aus Belarus zu unterstützen. (mehr)