Internationalisierung der Career Services

Integration von internationalen Absolventinnen und Absolventen in den Arbeitsmarkt

Für viele internationale Absolventinnen und Absolventen ist ein Verbleib in Deutschland sehr attraktiv. Allerdings erschweren etwa unzureichende Deutschkenntnisse und fehlende Kenntnisse über den Bewerbungsprozess den Übergang in den Arbeitsmarkt. Hier setzte die Initiative Study & Work an. Ziel des von der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und vom Stifterverband geförderten Programms war es, internationale Studierende beim Übergang in den Arbeitsmarkt zu unterstützen und so zur Fachkräftesicherung, insbesondere in den östlichen Bundesländern, beizutragen. Dazu bauten zehn Hochschulen regionale Netzwerke auf. Neben der durch Career Center und andere Einheiten an den Hochschulen geleisteten Unterstützung ist auch das Engagement von Lehrenden und Studierendenorganisationen zentral. Eine wissenschaftliche Begleitstudie wird im Herbst veröffentlicht; die Ergebnisse der einzelnen Projekte sind in einer Handreichung zusammengefasst. Mehr dazu

Werkstattgespräch zur Internationalisierung der Career Services

In Zusammenarbeit mit dem Career Service Netzwerk Deutschland (CSND) veranstaltete die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 25. Juni 2014 ein Werkstattgespräch zum Thema „Internationalisierung der Career Services". Mehr dazu