• Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der HRK-Jahresversammlung

  • Zehn Thesen zur Wissenschaftsfreiheit: Forschungsorganisationen legen Selbstverpflichtung vor

  • HRK-Kernforderungen: Neue Entwicklungsziele für den Europäischen Forschungsraum

Nachrichten

Springer Nature und Projekt DEAL unterzeichnen weltweit umfangreichsten Open Access-Transformationsvertrag, Start zum 1. Januar 2020

Springer Nature und Projekt DEAL unterzeichnen weltweit umfangreichsten Open Access-Transformationsvertrag, Start zum 1. Januar 2020

Springer Nature und die MPDL Services GmbH, im Namen von Projekt DEAL, haben den Vertrag für die bisher weltweit größte Open Access-Vereinbarung unterzeichnet. Bereits seit dem 1. Januar 2020 können Wissenschaftler und Studierende aus Deutschland Open Access (OA) bei Springer Nature veröffentlichen und erhalten umfangreichen Lesezugriff auf die Zeitschriften-Inhalte des Verlags. Nach dem Memorandum of Understanding (MOU), das am 22. August 2019 unterzeichnet wurde, ist der Vertrag der nächste große Schritt auf dem Weg zu Open Access und steht für mehr Sichtbarkeit, Wirkung, Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit bei der Verbreitung deutscher Forschungsergebnisse zum Nutzen der globalen Wissenschaftswelt.

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Aktuelle HRK-Daten zu Studienangeboten und Zulassungsbeschränkungen

Aktuelle HRK-Daten zu Studienangeboten und Zulassungsbeschränkungen

Der Anteil der zulassungsbeschränkten Studienangebote liegt stabil bei rund 40 Prozent. Das hat eine Erhebung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ergeben. Im laufenden Wintersemester 2019/20 waren 42,3 Prozent der rund 10.500 grundständigen Studienangebote zulassungsbeschränkt. Damit ist ihr Anteil nahezu gleichgeblieben (2018/19: 42,1). Zum Vergleich: Vor zehn Jahren, im Wintersemester 2009/10, waren über 52 Prozent der grundständigen Studienangebote (also solche, die zu einem ersten berufsbefähigenden Abschluss führen) zulassungsbeschränkt.

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HRK-Präsident zum EU-Finanzministertreffen am Donnerstag: Zukunftsorientierte europäische Zusammenarbeit muss uns mehr wert sein

HRK-Präsident zum EU-Finanzministertreffen am Donnerstag: Zukunftsorientierte europäische Zusammenarbeit muss uns mehr wert sein

„Die Bundesregierung ist gefordert, sich entschieden für die von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorgesehen Investitionen in Forschung und Bildung einzusetzen“, erklärte der HRK-Präsident, Prof. Dr. Peter-André Alt heute im Vorfeld der Brüsseler Beratungen der europäischen Finanzminister über den EU-Finanzrahmen am kommenden Donnerstag. „Angesichts der massiven Herausforderungen und Unsicherheiten, vor denen Deutschland und Europa stehen, wäre es unverantwortlich, gerade bei diesen Zukunftsthemen zu sparen. Genau das aber ist bislang die Tendenz von Finanzministern und Regierungschefs.“

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BBiG-Novelle: HRK-Präsident kritisiert Bundesratsentscheidung

BBiG-Novelle: HRK-Präsident kritisiert Bundesratsentscheidung

Nach dem Beschluss der Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) durch den Bundesrat äußerte sich HRK-Präsident Prof. Dr. Peter-André Alt: „Die Entscheidung des Bundesrats nehme ich mit Besorgnis zur Kenntnis. Insbesondere nachdem der Bundesrat im Juli eindeutige berufliche Abschlussbezeichnungen gefordert hatte, konnten die deutschen Hochschulen einen anderen Ausgang der Abstimmung erhoffen."

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Deutscher Zukunftspreis 2019: Gratulation an die Preisträger von Celonis SE

Deutscher Zukunftspreis 2019: Gratulation an die Preisträger von Celonis SE

Mittwochabend wurden Alexander Rinke, Martin Klenk und Bastian Nominacher von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für ihr Projekt „Process Mining – Schlüsseltechnologie für die Zukunft der Arbeit und Wertschöpfung in Unternehmen“ mit dem Deutschen Zukunftspreis 2019 ausgezeichnet. Anfang des Jahres hatte die HRK das Team für den Preis vorgeschlagen. „Die HRK gratuliert dem Team zu diesem großen Erfolg“, so HRK-Präsident Peter-André Alt. „Die Preisträger zeigen, welche Chance die Digitalisierung Unternehmen bietet, um ihre Prozesse besser zu verstehen und effizienter zu gestalten. Celonis SE ist als Start-Up der TU München gestartet – das beweist, welch großes Innovationspotential in den Hochschulen mit ihren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und vor allem den Studierenden steckt.“

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Neue Publikationsmodelle und kein ‘Verkauf der Wissenschaft’.

Neue Publikationsmodelle und kein ‘Verkauf der Wissenschaft’.

Über neue Publikationskulturen und -formate in den Wissenschaften lässt sich streiten. Dabei ist allerdings ein Mindestmaß an begrifflicher und systematischer Genauigkeit notwendig: In der FAZ antworten HRK-Präsident Prof. Dr. Peter-André Alt und HRK-Generalsekretär Jens-Peter Gaul auf Kritik an Projekt DEAL und der HRK.

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HRK-Termine

1./2.4.2020
Konferenz „Kleine Fächer: Perspektiven eröffnen, Zukunft gestalten!", Marburg
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