• HRK-Präsident im DLF zum geschlossenen Hochschulpakt

  • Allianz der Wissenschafts­organisationen startet Kampagne zu 70 Jahren Grundgesetz

  • Peter-André Alt im DLF zu hochschulpolitischen Positionen der Parteien zur EU-Wahl

Nachrichten

Klein, vielfältig, wichtig: Kleine Fächer-Wochen an deutschen Hochschulen

Klein, vielfältig, wichtig: Kleine Fächer-Wochen an deutschen Hochschulen

HRK und BMBF haben die „Kleine Fächer-Wochen“ offiziell gestartet. 17 Projekte erhalten eine Förderung für Präsentation und Vernetzung ihrer Kleinen Fächer im nächsten Wintersemester. „Die gemeinsame Initiative soll diese Fächer stärken, die in der deutschen Hochschullandschaft eine wichtige, aber selten gewürdigte Rolle spielen. Sie will die wissenschaftlichen Leistungen der Kleinen Fächer sichtbarer machen, über Studienmöglichkeiten und Berufsperspektiven informieren und die Alltagsrelevanz der Kleinen Fächer erlebbar machen“, so HRK-Präsident Peter-André Alt.Mehr dazu

Gesellschaftliches Engagement von Hochschulen wird wieder dringlicher - drittes Global University Leaders Council Hamburg
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Global University Leaders Council 2019 (Foto: Körber-Stiftung/Claudia Höhne)

Gesellschaftliches Engagement von Hochschulen wird wieder dringlicher - drittes Global University Leaders Council Hamburg

Wachsende Erwartungen und Legitimationsdruck: Beim dritten Global University Leaders Council Hamburg diskutierten 45 Hochschulleitungen aus 23 Ländern vom 5. bis 7. Juni über das Verhältnis von Hochschule und Gesellschaft. Dieses ist von zunehmenden, teils widersprüchlichen Erwartungen an Hochschulen geprägt, neben ihrem Kernauftrag von Forschung und Lehre zu gesellschaftlichen Entwicklung beizutragen. Als ein Ergebnis ihres Austauschs verabschiedeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des von HRK, Körber-Stiftung und Universität Hamburg getragenen Councils die Erklärung »Rebuilding University – Society Relationships«. Mehr dazu

Präsidenten von DFG und HRK: Anerkennung für Einigung von Bund und Ländern über Hochschulförderung

Präsidenten von DFG und HRK: Anerkennung für Einigung von Bund und Ländern über Hochschulförderung

Nach der Unterzeichnung des ‚Zukunftsvertrags‘ und des ‚Pakts für Forschung und Innovation‘ durch Bundeskanzlerin und Ministerpräsidentinnen und -präsidenten dankten die DFG und die HRK den Verantwortlichen für deren gemeinsame Kraftanstrengung zugunsten der Hochschulen. HRK-Präsident Peter-André Alt: „Dass beide Pakte nun auf höchster Ebene von Bund und Ländern unterzeichnet wurden, unterstreicht deren Bedeutung. Mit dem ‚Zukunftsvertrag‘ ist ein wichtiger Durchbruch gelungen, indem der Bund eine dauerhafte Verpflichtung zugunsten der Hochschulbildung eingegangen ist."Mehr dazu

Preis für Hochschul­kom­mu­ni­ka­ti­on 2019: „Intern kommunizieren – nach außen wirken“

Preis für Hochschul­kom­mu­ni­ka­ti­on 2019: „Intern kommunizieren – nach außen wirken“

Die HRK, der ZEIT Verlag und die Robert Bosch Stiftung schreiben den PREIS FÜR Hochschul­kom­mu­ni­ka­ti­on 2019 aus. Das Thema „Intern kommunizieren – nach außen wirken“ verweist darauf, dass eine gute Kommunikationskultur innerhalb der Hochschule eine wesentliche Grundlage auch für ein starkes Wirken nach außen darstellt. Gerade für Hochschulen als sehr komplexe Organisationen ist die interne Kommunikation aber eine besondere Herausforderung.Mehr dazu

Novelle des Berufsbildungsgesetzes: HRK-Präsident warnt vor Begriffskonfusion

Novelle des Berufsbildungsgesetzes: HRK-Präsident warnt vor Begriffskonfusion

Nachdem das Bundeskabinett den Entwurf einer Novelle des Berufsbildungsgesetzes verabschiedet hat, sagte HRK-Präsident Peter-André Alt: „Die im Zuge der Novellierung geplanten neuen Bezeichnungen für berufliche Abschlüsse dürfen so nicht stehen bleiben. Ob es nun ‚Berufsbachelor‘ (wie bislang vom Bildungsministerium vorgeschlagen) oder (wie jetzt im Entwurf vorgesehen) ‚Bachelor professional‘ heißen soll, ob ‚Berufsmaster‘ oder ‚Master professional‘ – das ändert nichts an der Konfusion, die angerichtet wird, auch wenn sie als ‚Zusatzbezeichnungen‘ fungieren sollen."Mehr dazu

HRK stellt hohe Anforderungen an Zweitcampus-Modelle in der Medizin

HRK stellt hohe Anforderungen an Zweitcampus-Modelle in der Medizin

Bei der Kooperation zwischen Universitäten und kommunalen oder privaten Kliniken in der Medizinerausbildung darf es keine Qualitätsabstriche geben. Dies betonte die HRK auf ihrer Mitgliederversammlung. Sie forderte die Länder auf, solche „Zweitcampus-Modelle“ sorgfältig zu überprüfen. Zweitcampus-Modelle werden in jüngerer Zeit verstärkt etabliert, vor allem um die Zahl der Medizin-Studienplätze zu erhöhen. Damit zusätzlich verbunden ist oft die Hoffnung, der drohenden medizinischen Unterversorgung ländlicher Räume entgegen zu wirken. Mehr dazu

HRK-Termine

24.6.2019:
Wissenschaftsfreiheit im hochschulischen Praxistest: HRK-Veranstaltung anlässlich 70 Jahre GG Art. 5, Berlin
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25.6.2019:
HRK-Senat, Berlin