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    Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf Hochschulsystem und Wissenschaft

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Universitäten in der HRK legen Diskussionsvorschlag zur Weiterentwicklung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes vor – Weitere Maßnahmen notwendig

Universitäten in der HRK legen Diskussionsvorschlag zur Weiterentwicklung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes vor – Weitere Maßnahmen notwendig

Die Mitgliedergruppe Universitäten der HRK hat in ihrer Klausurtagung in Berlin Vorschläge zur Weiterentwicklung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) verabschiedet und ergänzende Maßnahmen angemahnt. Ziel des Diskussionspapiers ist es, die Planbarkeit und Verlässlichkeit wissenschaftlicher Karrierewege so zu verbessern, dass Beschäftigte in Rahmen ihrer Qualifizierung, die die Promotion und eine erste Postdoc-Phase umfasst, früher als nach geltendem Recht Sicherheit erhalten, ob eine Dauerbeschäftigung in der Wissenschaft aussichtsreich ist.

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Hochschule gemeinsam weiterentwickeln – HFDcon 2022 diskutiert Zukunft des Lernens und Lehrens

Hochschule gemeinsam weiterentwickeln – HFDcon 2022 diskutiert Zukunft des Lernens und Lehrens

Was kommt, was bleibt nach fast vier Semestern onlinebasierter Distanzlehre an deutschen Hochschulen? Mehr als 200 Studierende, Lehrende und Mitarbeitende hochschulischer Supporteinrichtungen haben auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zeche Zollverein in Essen bei der HFDcon 2022, dem vierten Netzwerktag des Hochschulforums Digitalisierung, über gute Hochschullehre in der Zeit nach der Corona-Pandemie diskutiert.

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Deutschland unterstützt Ukraine bei der Durchführung von Hochschulzugangstests für Geflüchtete – Online-Tests an bundesweit sechs Standorten geplant

Deutschland unterstützt Ukraine bei der Durchführung von Hochschulzugangstests für Geflüchtete – Online-Tests an bundesweit sechs Standorten geplant

Mehrere deutsche Hochschulen werden in diesem Jahr ihre Räumlichkeiten und Infrastruktur für studieninteressierte Geflüchtete aus der Ukraine zur Verfügung stellen, um standardisierte Prüfungen für die Aufnahme und eine Fortsetzung des Studiums an ukrainischen Hochschulen durchzuführen.

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Bundeshaushalt 2022: HRK würdigt Anstrengungen zur Hochschulfinanzierung und mahnt stabile Perspektive an

Bundeshaushalt 2022: HRK würdigt Anstrengungen zur Hochschulfinanzierung und mahnt stabile Perspektive an

Die im Bundestag debattierten Haushaltsansätze zeigen deutlich, dass die Regierungsfraktionen bereit sind, Hochschulen und Wissenschaft trotz der zusätzlichen Belastungen und Unsicherheiten, die aus dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine resultieren, zu stärken. Dazu erklärte HRK-Präsident Peter-André Alt: „Die Bundesregierung setzt für diese Legislaturperiode programmatisch auf Innovation, die Wende zur Nachhaltigkeit und eine Stärkung der Resilienz in allen Gesellschaftsbereichen. Es ist deshalb richtig und wichtig, dass die Hochschulen durch eine solide und belastbare Ausstattung weiter darin gestärkt werden."

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Großes Interesse an wissenschaftlicher Weiterbildung: Umfrage für hoch & weit – Das Weiterbildungsportal der Hochschulen zu den wichtigsten Motiven

Großes Interesse an wissenschaftlicher Weiterbildung: Umfrage für hoch & weit – Das Weiterbildungsportal der Hochschulen zu den wichtigsten Motiven

Lebenslanges Lernen ist ein unverzichtbarer Baustein der eigenen Erwerbsbiografie. Das hat die Mehrheit der Deutschen längst erkannt: Einer aktuellen Forsa-Umfrage für hoch & weit – Das Weiterbildungsportal der Hochschulen zufolge haben 70 Prozent der befragten Personen schon einmal eine Weiterbildung absolviert. Knapp jede Fünfte davon (17 %) hat ein Weiterbildungsangebot an einer Hochschule besucht.

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Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes: HRK begrüßt Ergebnisse und verweist auf Grenzen gesetzlicher Regelungen

Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes: HRK begrüßt Ergebnisse und verweist auf Grenzen gesetzlicher Regelungen

Zu den veröffentlichten Ergebnissen der Evaluation der Auswirkungen des 2015/2016 novellierten Wissenschaftszeitvertragsgesetzes äußerte sich HRK-Präsident Peter-André Alt: „Die Ergebnisse der vom Gesetzgeber geforderten und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragten Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes liegen auf dem Tisch – jetzt muss eine gründliche Bewertung durch das Ministerium in enger Abstimmung mit den betroffenen Interessengruppen erfolgen. Auf dieser Basis kann der Bundestag über weitere mögliche Anpassungen befinden.“

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