• Allianz der Wissenschafts­organisationen zur Partizipation in der Forschung

  • Ausschreibung „Vielfalt an deutschen Hochschulen“

  • Mustersatzung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

  • Flagge der Ukraine

    Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf Hochschulsystem und Wissenschaft

Nachrichten

HRK besorgt über Stagnation bei der Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft

HRK besorgt über Stagnation bei der Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft

Die HRK nimmt mit großer Sorge zur Kenntnis, dass die Fortschritte bei der angemessenen Berücksichtigung von Frauen auf den akademischen Karrierestufen trotz zahlreicher Fördermaßnahmen und Initiativen immer noch zu gering ausfallen. Die jüngst von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) veröffentlichte 26. Datenfortschreibung zur Chancengleichheit belegt, dass der prozentuale Anteil von Wissenschaftlerinnen an den Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen gegenüber den Vorjahren zwar erneut gestiegen ist, aber auf den höheren Karrierestufen de facto stagniert.

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HRK: Energiepreis-Abfederung für Hochschulen weiter konsequent angehen – Mitgliederversammlung würdigt erste Maßnahmen

HRK: Energiepreis-Abfederung für Hochschulen weiter konsequent angehen – Mitgliederversammlung würdigt erste Maßnahmen

Die aktuellen Preissteigerungen für Erdgas, Fernwärme und Strom stellen die deutschen Hochschulen trotz ambitionierter eigener Energiesparmaßnahmen und erster flankierender Entlastungszusagen der Politik weiterhin vor enorme Herausforderungen. Die Mitgliederversammlung der HRK begrüßte und würdigte daher die in Bund und Ländern bereits getroffenen Unterstützungsmaßnahmen, appellierte zugleich aber eindringlich an die politisch Verantwortlichen auf Bundes- und Landesebene, weitere Schritte zur Entlastung der Hochschulen folgen zu lassen und diesbezüglich rasch Verlässlichkeit sicherzustellen.

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HRK zur Weiterentwicklung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

HRK zur Weiterentwicklung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

In der aktuellen Diskussion um die Weiterentwicklung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) weist die HRK die Politik noch einmal auf die systemische Bedeutung des Sonderbefristungsrechts in der und für die Wissenschaft hin. Für die sachgerechte Gestaltung und Förderung der wissenschaftlichen Qualifizierung sowie für die Erfüllung der komplexen Aufgaben der Hochschulen sei dieses unverändert erforderlich.

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HRK-Mitgliederversammlung verurteilt Gewalt gegen Hochschulangehörige im Iran

HRK-Mitgliederversammlung verurteilt Gewalt gegen Hochschulangehörige im Iran

Die Mitgliederversammlung der HRK zeigte sich in ihrer Sitzung in Jena bestürzt über die fortgesetzte staatliche Gewalt im Iran gegenüber friedlich protestierenden Bürger:innen, unter denen sich auch viele Studierende und Wissenschaftler:innen befinden. Die Versammlung der deutschen Hochschulleitungen erklärte ihre Solidarität mit den iranischen Hochschulangehörigen und den für Menschenrechte und ausdrücklich auch für Frauenrechte und Gleichstellung demonstrierenden Bürger:innen im Iran.

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HRK begrüßt Entscheidungen von Bund und Ländern zum Zukunftsvertrag sowie zur Exzellenzstrategie

HRK begrüßt Entscheidungen von Bund und Ländern zum Zukunftsvertrag sowie zur Exzellenzstrategie

Die Entscheidungen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), insbesondere zum Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken sowie zur Fortsetzung der Exzellenzstrategie, kommentierte HRK-Präsident Peter-André Alt: „Die GWK hat mit der heute beschlossenen Dynamisierung des Zukunftsvertrages einen für das Wissenschaftssystem zentralen Punkt des Koalitionsvertrages der Regierungsparteien im Bund umgesetzt."

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HRK-Präsident zu Ergebnissen der Bund-Länder-Beratungen über Energiehilfen

HRK-Präsident zu Ergebnissen der Bund-Länder-Beratungen über Energiehilfen

Zur Einigung von Bund und Ländern auf ein Soforthilfeprogramm und eine nachgelagerte Gas- und Strompreisbremse erklärte HRK-Präsident Peter-André Alt:

„Bund und Länder haben sich auf ein Soforthilfeprogramm und eine nachgelagerte Gas- und Strompreisbremse geeinigt, von der grundsätzlich alle profitieren sollen, die Gas oder Strom verbrauchen. Sehr zu begrüßen ist dabei aus Sicht der HRK vor allem, dass sich das Bundeskabinett auf Initiative des BMBF dafür ausgesprochen hat, beim nun gesetzlich zu verankernden Unterstützungsprogramm in jedem Fall auch Hochschulen und Wissenschaft umfassend zu berücksichtigen. Die gegenwärtigen Energiepreissteigerungen können die Hochschulen trotz entschlossener eigener Sparanstrengungen keinesfalls aus ihren Haushalten tragen, sie sind dringend auf vielseitige finanzielle Unterstützung angewiesen, sowohl aus den Ländern als auch aus dem Bund. Ich appelliere daher an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, die vorgeschlagene Bereichsausnahme für die Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen nun rasch gesetzlich umzusetzen.“

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