• HRK-Präsident fordert baldigen Abschluss der Hochschulpaktverhandlungen

  • Allianz der Wissenschafts­organisationen startet Kampagne zu 70 Jahren Grundgesetz

  • Peter-André Alt im Deutschlandfunk-Gespräch zum Berufsbachelor

Nachrichten

7. HRK-Befragung der Hochschulen: Zahl der neu immatrikulierten Geflüchteten steigt weiter deutlich an

7. HRK-Befragung der Hochschulen: Zahl der neu immatrikulierten Geflüchteten steigt weiter deutlich an

Die akademische Integration von Geflüchteten an deutschen Hochschulen entwickelt sich weiterhin positiv. Zunehmend gelingt der Schritt aus der Orientierungs- und Vorbereitungsphase in den fachlichen Studienbetrieb. Das hat die letzte und bisher rücklaufstärkste Befragung der HRK bei ihren Mitgliedshochschulen im Wintersemester 2018/2019 ergeben. Die Zahl der Neu-Immatrikulierten mit Fluchthintergrund hat sich im Vergleich zwischen dem laufenden und dem vorangegangenen Wintersemester von 3.000 auf fast 3.800 deutlich erhöht.Mehr dazu

HRK-Senat zur künftigen Finanzierung der Hochschullehre: Klar, nachhaltig, bedarfsgerecht!

HRK-Senat zur künftigen Finanzierung der Hochschullehre: Klar, nachhaltig, bedarfsgerecht!

Die Forderung nach einer stabilen Finanzierung des Studiums in Deutschland hat der Senat der HRK bekräftigt. Derzeit laufen die entscheidenden Gespräche zur Nachfolge des Hochschulpakts 2020 und des Qualitätspakts Lehre, die beide im kommenden Jahr auslaufen. Der HRK-Senat forderte erneut, dass Bund und Länder die Mittel für die Hochschulen jährlich jeweils um drei Prozent steigern. Die Länder sollten den Hochschulen gemeinsam mit dem Bund endlich die gleichen Planungsmöglichkeiten einräumen wie der außerhochschulischen Forschung – auch mit Hilfe eines möglichst einfachen, bedarfsorientierten Schlüssels für die Mittelverteilung. Mehr dazu

HRK-Senat fordert Programm für anwendungsbezogene Forschung

HRK-Senat fordert Programm für anwendungsbezogene Forschung

Deutschland braucht für alle Hochschularten eine breitere Förderung der anwendungsbezogenen Forschung. Das konstatiert der Senat der HRK in einer verabschiedeten Stellungnahme und fordert ein entsprechendes Förderprogramm. Damit sollen Forscherinnen und Forscher bessere Möglichkeiten erhalten, eigene Anwendungsideen unabhängig von externen Vorgaben voranzutreiben. Die bisherige Förderung anwendungsnaher Forschungsprojekte sei entweder primär vom Erkenntnisinteresse getrieben oder stark auf die Nachfrage aus Wirtschaft und Gesellschaft ausgerichtet. Mehr dazu

HRK-Senat lehnt Abschlussbezeichnungen „Berufsbachelor“ und „Berufsmaster“ ab

HRK-Senat lehnt Abschlussbezeichnungen „Berufsbachelor“ und „Berufsmaster“ ab

Abschlussbezeichnungen müssen eindeutig und informativ sein. Namen wie „Berufsbachelor“ oder „Berufsmaster“, wie sie nach dem Willen der Bundesbildungsministerin für Abschlüsse in der beruflichen Bildung eingeführt werden sollen, genügen diesen Kriterien nicht. Das betonte der Senat der HRK. Er bekräftigte damit frühere Stellungnahmen des HRK-Präsidenten gegenüber der Ministerin und der Bundeskanzlerin zu den Plänen im Rahmen einer Novelle des Berufsbildungsgesetzes. Mehr dazu

Nationale Forschungsdateninfrastruktur als Chance für die Hochschulen nutzen!

Nationale Forschungsdateninfrastruktur als Chance für die Hochschulen nutzen!

„Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) bietet große Potenziale für die Wissenschaft an deutschen Hochschulen. Sowohl die Hochschulen selbst als auch die Länder müssen aber aktiv vorangehen, um die Teilnahme der Wissenschaft gezielt zu fördern“, so HRK-Präsident Peter-André Alt. Er knüpfte damit an einen Vortrag an, den die Vorsitzende des Rates für Informationsinfrastrukturen (RfII), Professorin Dr. Petra Gehring, vor dem HRK-Senat gehalten hatte. „Die Handhabung der Forschungsdaten ist nicht nur eine Frage der entsprechenden Infrastruktureinheiten, sondern ein integraler Bestandteil der Forschung“, erklärte Alt.Mehr dazu

„Grenzenlos studieren. Europa wählen!“ - Aktion zur Europa-Wahl von Hochschulrektorenkonferenz und Deutschem Studentenwerk
Logo zur Initiative "Grenzenlos studieren. Europa wählen!"

„Grenzenlos studieren. Europa wählen!“ - Aktion zur Europa-Wahl von Hochschulrektorenkonferenz und Deutschem Studentenwerk

Die HRK und das Deutsche Studentenwerk (DSW) rufen mit einer gemeinsamen Aktion die Studierenden auf, sich an der Wahl zum Europaparlament am 26. Mai 2019 zu beteiligen. Titel: „Grenzenlos studieren. Europa wählen!“ HRK-Präsident Peter-André Alt startete die Initiative im Rahmen des HRK-Senats. „Europa ist kein Selbstläufer“, erläuterte er. „Wir möchten deutlich machen, wie wichtig diese Wahl für die Zukunft des Einzelnen werden kann. Jeder soll sich selbst befragen, in welchem Europa er oder sie künftig leben will und dann seine oder ihre Stimme abgeben."Mehr dazu

HRK-Termine

26./27.3.2019
HRK-nexus: Jahrestagung "Interdisziplinarität in der Lehre", Darmstadtmehr

14.5.2019
HRK-Mitgliederversammlung, Rostock