Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf das Hochschulsystem und die Wissenschaft

Der Angriff der russischen Armee auf die Ukraine am 24. Februar 2022 hat auch einschneidende Auswirkungen auf die bislang engen Wissenschaftsbeziehungen deutscher Hochschulen mit Partnern in der Ukraine und in der Russischen Föderation. Die HRK wird im Verbund der Wissenschafts­organisationen und in Abstimmung mit der Bundesregierung die Möglichkeiten zur Fortführung und Gestaltung der Hochschul- und Wissenschaftsbeziehungen zu der Ukraine und Russland ausloten.

Diese fortlaufend aktualisierte Sonderseite verweist auf ausgewählte Reaktionen aus Hochschulen und Wissenschaft und enthält Informationen zu Unterstützungsangeboten der deutschen Hochschulen für die ukrainische Wissenschaft sowie zu Konsequenzen für die deutsch-russischen Wissenschaftsbeziehungen im Hochschulbereich.

Unterstützungsangebote für die ukrainische Wissenschaft

Angesichts des Krieges haben zahlreiche deutsche Hochschulen Unterstützungsangebote für ihre Partnerinstitutionen in der Ukraine sowie für ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende aufgelegt. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Unterseite „Unterstützungsangebote für die ukrainische Wissenschaft”.

Konsequenzen für die deutsch-russische Hochschulkooperation

Die deutschen Hochschulen setzen die Zusammenarbeit mit russischen Partnereinrichtungen in Forschung und Lehre bis auf Weiteres aus. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Unterseite „Konsequenzen für die deutsch-russische Hochschulkooperation”.