• Statistikfaltblatt "Hochschulen in Zahlen 2018"

  • Iran: HRK-Präsident fordert sofortige Freilassung von Wissenschaftler Djalali

  • Statistische Daten zu Studienangeboten in Deutschland: WS 2017/2018

Nachrichten

Rektorenkonferenzen Deutschlands, Polens und Frankreichs: Chancen für Europäische Hochschulnetzwerke nutzen

Rektorenkonferenzen Deutschlands, Polens und Frankreichs: Chancen für Europäische Hochschulnetzwerke nutzen

In einem offenen Brief an den EU-Kommissar für Forschungs- und Innovationspolitik haben die Rektorenkonferenzen aus Deutschland (HRK), Frankreich (CPU) und Polen (KRASP) gefordert, die Gunst der Stunde für den Aufbau Europäischer Hochschulnetzwerke zu nutzen. Sie zeigten sich enttäuscht, dass sich die Generaldirektion Forschung und Innovation bisher nicht an der neuen Initiative beteiligt. „Wir fürchten, hier wird die Chance verpasst, Forschung und Innovation mit einer starken Lehre zu verbinden“, so HRK-Präsident Horst Hippler. „Nachdem die Kommission erfreulicherweise eine Erhöhung der Ausgaben für die Programme für Forschung und Innovation, Horizont Europa sowie des Erasmus+-Programms vorgeschlagen hat, ist jetzt der Moment, Bildung, Forschung und Innovation in Europa zu stärken.“

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Hochschulleitungen aus Japan und Deutschland: Austausch zwischen Hochschulen und Gesellschaft braucht klare Leitlinien

Hochschulleitungen aus Japan und Deutschland: Austausch zwischen Hochschulen und Gesellschaft braucht klare Leitlinien

„Zum wirtschaftlichen Erfolg von Ländern wie Japan und Deutschland trägt die Interaktion zwischen Hochschulen und anderen Gesellschaftsbereichen entscheidend bei. Für diese so wichtigen Kooperationen braucht es aber klare Regeln.“ Das betonte HRK-Präsident Horst Hippler nach einem zweitägigen japanisch-deutschen Hochschultreffen in Tokyo. Die Hochschulen beider Länder verbindet seit längerem unter anderem die Sorge, von der Politik übermäßig nach wirtschaftlichen Verwertungsinteressen beurteilt und alimentiert zu werden.

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HRK-Präsident zum EU-Finanzrahmen bis 2027: Die Richtung stimmt, aber noch zu viel Besitzstandswahrung

HRK-Präsident zum EU-Finanzrahmen bis 2027: Die Richtung stimmt, aber noch zu viel Besitzstandswahrung

In dieser Woche hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für den EU-Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis 2027 präsentiert. Dieser sieht vor, das nächste EU-Forschungs- und Innovationsförderprogramm „Horizont Europa“ mit 100 Milliarden Euro auszustatten und das europaweit geschätzte Mobilitätsprogramm „Erasmus+“ auf ein Volumen von 30 Milliarden Euro zu verdoppeln. Dazu der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Horst Hippler: „Die Europäische Kommission stärkt damit die Bereiche Forschung, Bildung und Studierendenmobilität."

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HRK-Präsident zum Positionspapier des Wissenschaftsrats: Klare Trennung von Kapazitäts-und Qualitätssicherung bei Hochschulpakt-Nachfolge

HRK-Präsident zum Positionspapier des Wissenschaftsrats: Klare Trennung von Kapazitäts-und Qualitätssicherung bei Hochschulpakt-Nachfolge

Das Positionspapier „Hochschulbildung im Anschluss an den Hochschulpakt 2020“ des Wissenschaftsrates kommentierte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Horst Hippler, wie folgt: „Der Wissenschaftsrat hat in einer hochschulpolitisch sehr anspruchsvollen Situation ein Papier vorgelegt, das an vielen wichtigen Punkten Orientierung für die weitere Meinungsbildung von Bund und Ländern bietet. Die HRK begrüßt die Haltung, dass die Finanzierung in der Nachfolge des Hochschulpakts mindestens auf bisherigem Niveau und auf Dauer erfolgen muss; dies ist aus unserer Sicht zwingend."

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Europäisches Gipfeltreffen zu Open Access-Verhandlungen

Europäisches Gipfeltreffen zu Open Access-Verhandlungen

Ein hochrangiges Treffen zu anstehenden Open Access-Verhandlungen mit den großen Verlagen (Elsevier, SpringerNature, Wiley) fand gestern auf Einladung des Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Horst Hippler, in Berlin statt.

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Iran: Wissenschaftler Ahmadreza Djalali in Haft lebensbedrohlich erkrankt - HRK-Präsident fordert sofortige Freilassung

Iran: Wissenschaftler Ahmadreza Djalali in Haft lebensbedrohlich erkrankt - HRK-Präsident fordert sofortige Freilassung

„Unsere Besorgnis über das Schicksal des Wissenschaftlers Ahmadreza Djalali wächst von Tag zu Tag. Ich habe das Staatsoberhaupt des Iran erneut aufgefordert, ihn unverzüglich aus der Haft zu entlassen“, so berichtete HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler. „Wir werden nicht nachlassen, uns für das Leben und die Freiheit von Dr. Djalali einzusetzen. Das tun wir nicht nur für ihn und seine Familie, sondern auch für die internationale Freiheit der Wissenschaft und im Sinne der wissenschaftlichen Zusammenarbeit gerade auch Deutschlands mit dem Iran.“

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HRK-Termine

14.6.2018
HRK-Senat, Berlin