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    Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf Hochschulsystem und Wissenschaft

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Deutschland unterstützt Ukraine bei der Durchführung von Hochschulzugangstests für Geflüchtete – Online-Tests an bundesweit sechs Standorten geplant

Deutschland unterstützt Ukraine bei der Durchführung von Hochschulzugangstests für Geflüchtete – Online-Tests an bundesweit sechs Standorten geplant

Mehrere deutsche Hochschulen werden in diesem Jahr ihre Räumlichkeiten und Infrastruktur für studieninteressierte Geflüchtete aus der Ukraine zur Verfügung stellen, um standardisierte Prüfungen für die Aufnahme und eine Fortsetzung des Studiums an ukrainischen Hochschulen durchzuführen.

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Bundeshaushalt 2022: HRK würdigt Anstrengungen zur Hochschulfinanzierung und mahnt stabile Perspektive an

Bundeshaushalt 2022: HRK würdigt Anstrengungen zur Hochschulfinanzierung und mahnt stabile Perspektive an

Die im Bundestag debattierten Haushaltsansätze zeigen deutlich, dass die Regierungsfraktionen bereit sind, Hochschulen und Wissenschaft trotz der zusätzlichen Belastungen und Unsicherheiten, die aus dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine resultieren, zu stärken. Dazu erklärte HRK-Präsident Peter-André Alt: „Die Bundesregierung setzt für diese Legislaturperiode programmatisch auf Innovation, die Wende zur Nachhaltigkeit und eine Stärkung der Resilienz in allen Gesellschaftsbereichen. Es ist deshalb richtig und wichtig, dass die Hochschulen durch eine solide und belastbare Ausstattung weiter darin gestärkt werden."

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Großes Interesse an wissenschaftlicher Weiterbildung: Umfrage für hoch & weit – Das Weiterbildungsportal der Hochschulen zu den wichtigsten Motiven

Großes Interesse an wissenschaftlicher Weiterbildung: Umfrage für hoch & weit – Das Weiterbildungsportal der Hochschulen zu den wichtigsten Motiven

Lebenslanges Lernen ist ein unverzichtbarer Baustein der eigenen Erwerbsbiografie. Das hat die Mehrheit der Deutschen längst erkannt: Einer aktuellen Forsa-Umfrage für hoch & weit – Das Weiterbildungsportal der Hochschulen zufolge haben 70 Prozent der befragten Personen schon einmal eine Weiterbildung absolviert. Knapp jede Fünfte davon (17 %) hat ein Weiterbildungsangebot an einer Hochschule besucht.

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Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes: HRK begrüßt Ergebnisse und verweist auf Grenzen gesetzlicher Regelungen

Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes: HRK begrüßt Ergebnisse und verweist auf Grenzen gesetzlicher Regelungen

Zu den veröffentlichten Ergebnissen der Evaluation der Auswirkungen des 2015/2016 novellierten Wissenschaftszeitvertragsgesetzes äußerte sich HRK-Präsident Peter-André Alt: „Die Ergebnisse der vom Gesetzgeber geforderten und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragten Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes liegen auf dem Tisch – jetzt muss eine gründliche Bewertung durch das Ministerium in enger Abstimmung mit den betroffenen Interessengruppen erfolgen. Auf dieser Basis kann der Bundestag über weitere mögliche Anpassungen befinden.“

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HRK-Appell an die Bundespolitik: Koalitionsvertrag umsetzen, Innovationskraft der Hochschulen stärken

HRK-Appell an die Bundespolitik: Koalitionsvertrag umsetzen, Innovationskraft der Hochschulen stärken

Vor der zweiten Lesung zum Bundeshaushalt 2022 zeigte sich die Mitgliederversammlung der HRK besorgt, dass die im Koalitionsvertrag zwischen SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP vereinbarte jährliche Erhöhung der Mittel des „Zukunftsvertrags Studium und Lehre stärken“ womöglich nicht umgesetzt werde. Zu befürchten seien sogar Kürzungen für das Programm „Innovation in der Hochschullehre“, das der großen Nachfrage aus den Hochschulen schon jetzt nicht in vollem Umfang gerecht werden kann.

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HRK-Mitgliederversammlung: Volle Unterstützung für ukrainische Hochschulen und Geflüchtete

HRK-Mitgliederversammlung: Volle Unterstützung für ukrainische Hochschulen und Geflüchtete

Ihre volle Solidarität mit den ukrainischen Hochschulen erklärten die in der HRK zusammengeschlossenen deutschen Hochschulen gestern im Rahmen ihrer 33. Mitgliederversammlung in Leipzig. Sie sicherten den geflüchteten Studierenden und Wissenschaftler:innen aus der Ukraine, die in Deutschland Schutz suchen, die größtmögliche Unterstützung zu.

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