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Nachrichten

„Heimspiel Wissenschaft“: Dialog über Forschung im ländlichen Raum – Projekt unterstützt Hochschulen bei Weiterentwicklung ihrer Wissenschaftskommunikation

„Heimspiel Wissenschaft“: Dialog über Forschung im ländlichen Raum – Projekt unterstützt Hochschulen bei Weiterentwicklung ihrer Wissenschaftskommunikation

Hochschulische Wissenschaftskommunikation im ländlichen Raum zu befördern, ist das Ziel des Projekts „Heimspiel Wissenschaft“. Das Verbundvorhaben der HRK mit der Wissenschaftskommunikationsagentur con gressa und dem #WisskommLab an der Universität Heidelberg vernetzt, berät und unterstützt Hochschulen, die Wissenschaft und Forschung auch jenseits urbaner Ballungszentren und Hochschulstandorte lebendig und greifbar machen möchten. Die Idee: Wissenschaftler:innen, die aus ländlichen Regionen stammen, gehen in ihre Heimatorte und sprechen dort über ihre Forschungsarbeit. Am 3. Februar 2023 wird mit dem Informatiker Prof. Dr. Joachim Hornegger erstmals ein Hochschulpräsident ein „Heimspiel“ bestreiten.

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HRK-Studienplatzbörse für das Sommersemester startet am 1. Februar – Hochschulen informieren wieder zentral über freie Studienplätze

HRK-Studienplatzbörse für das Sommersemester startet am 1. Februar – Hochschulen informieren wieder zentral über freie Studienplätze

Am Mittwoch, 1. Februar, öffnet die Studienplatzbörse der HRK für das bald beginnende Sommersemester. Das bundesweite Online-Angebot informiert zentral und tagesaktuell über die an deutschen Hochschulen nach Ende der regulären Zulassungsphase freien Studienplätze. Wer kurzentschlossen im Sommersemester 2023 ein Studium aufnehmen möchte, kann in der HRK-Börse bis zum 30. April nachsehen, welche Studiengänge in den unterschiedlichsten Fächern und an allen Hochschultypen noch entsprechende Kapazitäten haben.

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60 Jahre Élysée-Vertrag: HRK und France Universités bekräftigen ihr Bekenntnis zur deutsch-französischen Zusammenarbeit
(c) Auswärtiges Amt

60 Jahre Élysée-Vertrag: HRK und France Universités bekräftigen ihr Bekenntnis zur deutsch-französischen Zusammenarbeit

Anlässlich des 60. Jahrestags der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags bekräftigen die Hochschulrektorenkonferenz und France Universités ihr Bekenntnis zur deutsch-französischen Zusammenarbeit und zu ihrem partnerschaftlichen Eintreten für die Werte Europas. Die langjährige Kooperation zwischen deutschen und französischen Hochschulen und der enge Austausch zwischen den Rektorenkonferenzen hat schon oftmals wichtige Impulse im Europäischen Hochschul- und Forschungsraum gegeben. In regelmäßigen Sitzungen tauschen sich die beiden Rektorenkonferenzen zu aktuellen Entwicklungen aus und erarbeiten gemeinsame Positionen.

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Akademische Standards bei Seiten- und Quereinstieg ins Lehramt nicht verhandelbar – Philologenverband und HRK nehmen neue KMK-Präsidentin in Verantwortung

Akademische Standards bei Seiten- und Quereinstieg ins Lehramt nicht verhandelbar – Philologenverband und HRK nehmen neue KMK-Präsidentin in Verantwortung

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) und die HRK warnen ausdrücklich davor, wegen des akuten Lehrkräftemangels in Deutschland den Seiten- und Quereinstieg ins Lehramt an den Schulen künftig geringer zu qualifizieren und das Niveau der grundständigen Lehrkräftebildung abzusenken. Die beiden Verbände appellieren an Berlins Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse (SPD), die heute die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) übernehmen wird, anders gerichteten Überlegungen klar eine Absage zu erteilen.

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Hochschulzugang für Frauen in Afghanistan

Hochschulzugang für Frauen in Afghanistan

Zur Entscheidung der Taliban, Frauen in Afghanistan den Zugang zur Hochschulbildung zu verbieten, erklärte HRK-Präsident Prof. Dr. Peter André Alt: „Die Hochschulrektorenkonferenz verurteilt den Ausschluss von Frauen von den Universitäten Afghanistans auf das Schärfste. Mit ihrem Bildungsverbot verletzen die Taliban Menschenrechte und die Grundfreiheit von Frauen und Mädchen und behindern auch die Entwicklung Afghanistans als Nation, die auf Bildung und Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger angewiesen ist, um die vielfältigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Herausforderungen zu bewältigen.“

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Hochschulen halten Einschreibezahlen trotz ungünstiger Rahmenbedingungen

Hochschulen halten Einschreibezahlen trotz ungünstiger Rahmenbedingungen

Die Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts zu den aktuellen Studierendenzahlen kommentierte HRK-Präsident Peter-André Alt: „Die deutschen Hochschulen haben trotz ungünstiger Rahmenbedingungen die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger gehalten. 474.000 junge Menschen nahmen in diesem Jahr ein Studium auf. Das sind gegenüber dem Vorjahr knapp 2.000 Studienanfängerinnen und -anfänger mehr, ein Plus von 0,4 Prozent."

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HRK-Termine

8./9.5.2023
HRK-Jahres- und -Mitgliederversammlung, Trier