• Rektorenkonferenzen warnen vor falschen Weichenstellungen durch europäische Regierungschefs

  • Symbolfoto: Brille liegt auf Tisch

    Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit

  • AKTUELL: Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die deutschen Hochschulen

Nachrichten

HRK-Mitgliedergruppen Universitäten und Fachhochschulen haben Sprecher gewählt

HRK-Mitgliedergruppen Universitäten und Fachhochschulen haben Sprecher gewählt

Anja Steinbeck, Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, wird Sprecherin der Mitgliedergruppe Universitäten in der HRK und Vizepräsidentin der HRK. Die Mitgliedergruppe wählte die Juristin als Nachfolgerin des Rektors der Universität Duisburg-Essen, Ulrich Radtke, der sich nach zwei Amtszeiten nicht erneut zur Wahl stellte. Als stellvertretenden Sprecher bestätigte die Gruppe Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover.

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Blockade des EU-Finanzrahmens: Jetzt sind kreative Lösungen gefragt

Blockade des EU-Finanzrahmens: Jetzt sind kreative Lösungen gefragt

Mit dem Veto der polnischen und ungarischen Regierung sind gestern Abend die Verhandlungen zum nächsten Finanzrahmen der Europäischen Union gescheitert. Damit ist der zuvor gefundene Kompromiss der EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments vorerst vom Tisch, der das Budget der EU für die nächsten sieben Jahre bis einschließlich 2027 hätte festlegen sollen. Betroffen sind davon unter anderem auch die Investitionen der Europäischen Union in Forschung und Bildung.

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HRK-Sonderseite zu den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die deutschen Hochschulen (Stand: 13.11.2020)

HRK-Sonderseite zu den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die deutschen Hochschulen (Stand: 13.11.2020)

Zur Situation der deutschen Hochschulen angesichts der COVID-19-Pandemie und der aktuellen Auswirkungen auf Studium, Lehre und Forschung hat die HRK Mitte März auf ihrer Website eine Sonderseite mit ausgewählten Informationen und Nachrichten eingerichtet. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert.

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30 Jahre HRK: Starke Vertretung für Hochschulen in ganz Deutschland

30 Jahre HRK: Starke Vertretung für Hochschulen in ganz Deutschland

Am 4. November 1990, nur einen Monat nach der deutschen Vereinigung, nahm das Plenum der damaligen Westdeutschen Rektorenkonferenz (WRK) 21 Hochschulen aus den fünf neuen Bundesländern und dem früheren Ost-Berlin auf. Sie verstand sich von da an als die Vertretung aller Hochschulen in Deutschland und nannte sich folgerichtig in „Hochschulrektorenkonferenz (HRK)“ um.

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Trauer um Opfer bei Terrorangriff auf die Universität Kabul

Trauer um Opfer bei Terrorangriff auf die Universität Kabul

Im Namen ihrer Mitgliedshochschulen verurteilt die HRK den Angriff auf die Universität Kabul am 2. November, bei dem laut Medienberichten 22 Hochschulangehörige getötet und ebenso viele verletzt wurden. „Angriffe auf Hochschulen und ihre Angehörigen sind immer auch Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit und das freie Denken“, so HRK-Präsident Alt.

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HRK in Sorge um Angehörige belarussischer Hochschulen

HRK in Sorge um Angehörige belarussischer Hochschulen

Die HRK schließt sich dem heutigen Appell der European University Association (EUA) und der European Students’ Union (ESU) ausdrücklich an. „Die jüngsten Drohungen von Aleksandr Lukaschenko gegenüber Studierenden und Lehrkräften, die sich an den Protesten gegen die Fortsetzung seiner Präsidentschaft beteiligten, versetzen uns in große Sorge“, so HRK-Präsident Peter-André Alt.

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HRK-Termine

23.11.2020
Sitzung der Mitgliedergruppen Universitäten und FH/HAW in der HRK (digital)

24.11.2020
HRK-Mitgliederversammlung [digital]

Aktueller Hinweis zu Veranstaltungen und Arbeit der HRK-Geschäftsstelle während der COVID-19-Pandemie
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