Ablauf

Durchgeführt wird die Themenwerkstatt von einem Team aus einer international erfahrenen Expertin oder einem entsprechenden Experten sowie Mitarbeiter_innen der HRK. Von Seiten der Hochschule wird eine Projektgruppe eingesetzt, die an der Themenwerkstatt teilnimmt und für deren interne Vorbereitung, Durchführung und Umsetzung verantwortlich ist. Die Projektgruppe besteht je nach Themenkomplex aus Vertreter_innen unterschiedlicher Funktionsbereiche der Hochschule (Leitungsebene, Verwaltungs- oder Fakultäts-/Fachbereichsvertreter_innen, Studierende, etc.).

Ablauf 
Schritt 1Erhalt der Unterlagen und Vorgespräch mit der HRK
Schritt 2Einrichtung der Projektgruppe und Erstellung des Kurzberichts
Schritt 3Vorbereitung der Themenwerkstatt mit der HRK
Schritt 4Durchführung der Themenwerkstatt an der Hochschule
Schritt 5 Weiterführende Bearbeitung und Dissemination innerhalb der Hochschule

Als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Handlungsoptionen für die weitere Bearbeitung des Themas bereitet die Projektgruppe im Vorlauf zur Themenwerkstatt die thematische Fragestellung in Form eines Kurzberichts auf. Dieser beinhaltet Leitfragen zur Eingrenzung des Themas und seiner strategischen Einordnung an der teilnehmenden Hochschule. Außerdem fragt der Kurzbericht neben dem aktuellen Sachstand auch die Selbsteinschätzung der Hochschule und ihre Erwartungen an die Themenwerkstatt ab.

Während der Themenwerkstatt wird die spezifische Fragestellung der Hochschule auf der Basis des Kurzberichts, möglicher Erfolgsfaktoren, der Beispiele guter Praxis sowie der spezifischen Praxiserfahrung und Fachkompetenz der Expertin oder des Experten diskutiert und bearbeitet. Am Ende der Themenwerkstatt werden Schlussfolgerungen der Diskussion und mögliche Handlungsoptionen für die weitere Bearbeitung des Themas entwickelt.

Der Gesamtzeitraum der Teilnahme an diesem Format (Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung) umfasst ca. sechs Monate.