• Danziger Erklärung: Allianz der Wissenschafts­organisationen setzt auf Bildung, Wissenschaft und Technologie

  • Allianz: Geplante Kürzung von BMZ-Förderprogrammen schwächt Deutschlands Interessen

  • Rektorenkonferenzen: Wahrung der Autonomie der Universitä-ten und der akademischen Freiheit in Georgien

  • HRK und Wissenschaftsrat: Solidarität mit Einrichtungen und Forschenden in den USA

Nachrichten

HRK-Präsident zu den aktuellen Anpassungen der Verfahrensweisen in GWK und Wissenschafts-MK

HRK-Präsident zu den aktuellen Anpassungen der Verfahrensweisen in GWK und Wissenschafts-MK

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Walter Rosenthal, bewertet die aktuellen Entscheidungen zur Anpassung der Verfahrensweisen in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) und der Wissenschaftsministerkonferenz (WissMK) in einer ersten Reaktion wie folgt:

 

„Für die deutschen Hochschulen begrüße ich, dass die GWK die Anregungen von HRK und anderen aufgenommen hat, das Einstimmigkeitsprinzip für Bund-Länder-Entscheidungen dort zurückzuführen, wo es nicht eindeutig durch das Grundgesetz vorgegeben ist. Das stärkt die Handlungsfähigkeit der GWK, die Resilienz des Wissenschaftssystems und ermöglicht die Fortführung zentraler wissenschaftspolitischer Pakte zur Wissenschaftsfinanzierung sowie gemeinsame Vorhaben auch bei disruptiven innenpolitischen Veränderungen. Es ist gleichermaßen höchst wichtig und sehr zu begrüßen, dass die Wissenschaftsministerkonferenz vergleichbare, für die Stabilität des Hochschul- und Wissenschaftssystem überaus bedeutsame Schritte gegangen ist.“

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HRK kritisiert Kürzungspläne im EU-Budget für Forschung und Entwicklung

HRK kritisiert Kürzungspläne im EU-Budget für Forschung und Entwicklung

Heute beginnen in Brüssel die Beratungen der EU-Staats- und Regierungschefs über den nächsten Finanzrahmen der Europäischen Union für die Jahre 2028 bis 2034. Im vorliegenden Entwurf sind weniger Mittel für Forschung und Innovation vorgesehen als von EU-Parlament und Kommission bislang vorgeschlagen. Zugleich sieht die EU-Kommission bereits für den Haushalt 2027 spürbare Kürzungen im Förderprogramm „Horizon Europe“ vor.

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Katharina Riedel neue Sprecherin der HRK-Mitgliedergruppe Universitäten

Katharina Riedel neue Sprecherin der HRK-Mitgliedergruppe Universitäten

Katharina Riedel wird neue Sprecherin der Mitgliedergruppe Universitäten der HRK. Die Mikrobiologin und Rektorin der Universität Greifswald wurde zur Nachfolgerin von Anja Steinbeck in dieser Funktion gewählt. Gemäß HRK-Ordnung wird Riedel damit zugleich eine Vizepräsidentin der HRK. Die Amtszeit von Riedel und der weiteren Mitglieder des Sprecher:innenkreises beginnt am 1. Dezember 2026.

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„Bildungspolitisch absolut falsches Signal“: HRK kritisiert mögliche Absage der BAföG-Reform

„Bildungspolitisch absolut falsches Signal“: HRK kritisiert mögliche Absage der BAföG-Reform

Die HRK kritisiert überraschende Medienaussagen der Bundesforschungsministerin Dorothee Bär, die auf ein Aus der im Koalitionsvertrag angekündigten Grundsatznovelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) hindeuten. Jüngste Verlautbarungen aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion weisen in dieselbe Richtung. Selbst die kürzlich noch zwischen den Regierungsfraktionen vereinbarte Nachbesserung der BAföG-Wohnpauschale ab dem Wintersemester 2026/2027 steht demnach in Frage.

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HRK-Präsident zum aktuellen Referentenentwurf zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

HRK-Präsident zum aktuellen Referentenentwurf zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

HRK-Präsident Walter Rosenthal begrüßt die Vorlage eines Referentenentwurfs zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). In einer ersten Reaktion bewertet er den am Donnerstagabend bekannt gewordenen Entwurf. Der bereits in der vergangenen Legislaturperiode angestoßene Novellierungsprozess komme damit einen wichtigen Schritt voran.

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HRK kritisiert Pläne zur Streichung von Förderprogrammen in der internationalen Hochschulzusammenarbeit

HRK kritisiert Pläne zur Streichung von Förderprogrammen in der internationalen Hochschulzusammenarbeit

Mit Nachdruck kritisiert die HRK aktuelle Ankündigungen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), für die internationale Hochschulzusammenarbeit zentrale Förderprogramme der Entwicklungszusammenarbeit nahezu vollständig auslaufen zu lassen. Im Zuge einer strategischen Neuausrichtung des BMZ und angesichts abnehmender Haushaltmittel sollen jahrzehntelang bewährte, strukturbildende Hochschulkooperationsprogramme mit Ländern des Globalen Südens (Afrika, Asien, Lateinamerika) in den kommenden Jahren wegfallen.

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HRK-Termine

5./6.11.2026
Tagung: Neuausrichtung des Akkreditierungswesens in einem resilienten Wissenschaftssystem, Halle
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