• Statistikfaltblatt "Hochschulen in Zahlen 2018"

  • Iran: HRK-Präsident fordert sofortige Freilassung von Wissenschaftler Djalali

  • Statistische Daten zu Studienangeboten in Deutschland: WS 2017/2018

Nachrichten

HRK zur Medizin-Zulassung: Keine Lösung auf Kosten der Hochschulautonomie

HRK zur Medizin-Zulassung: Keine Lösung auf Kosten der Hochschulautonomie

„Wenn dem Urteil des Verfassungsgerichts Rechnung getragen, aber gleichzeitig die Hochschulautonomie eingeschränkt wird, ist der Hochschulbildung ein Bärendienst erwiesen“, so HRK-Präsident Horst Hippler im Vorfeld der Sitzung des Hochschulausschusses der Kultusministerkonferenz (KMK). Der HRK bereitet es Sorge, dass die KMK für die Studienplatzvergabe in der Humanmedizin eine Aussetzung des Auswahlverfahrens der Hochschulen (AdH) erwägt.

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HRK und Rektorenkonferenzen Frankreichs und Polens: „Verteilte Exzellenz“ als Prinzip europäischer Wissenschafts- und Hochschulpolitik

HRK und Rektorenkonferenzen Frankreichs und Polens: „Verteilte Exzellenz“ als Prinzip europäischer Wissenschafts- und Hochschulpolitik

„Verteilte Exzellenz“ soll zum Grundprinzip europäischer Wissenschafts- und Hochschulpolitik werden. Forschungsstarke Einrichtungen sollen nicht auf wenige Punkte in Europa konzentriert, sondern in der ganzen EU gefördert werden. Das fordern die Rektorenkonferenzen aus Frankreich, Deutschland und Polen (CPU, HRK und KRASP) in einem soeben veröffentlichten Grundsatzpapier. Sie betonen, das Ziel sei ein ausgewogenes und starkes, in allen Regionen verankertes System.

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HRK-Präsident fordert klare Aussagen von der Bologna-Ministerkonferenz in Paris

HRK-Präsident fordert klare Aussagen von der Bologna-Ministerkonferenz in Paris

„Wir brauchen ein europäisches Bildungsverständnis, das Persönlichkeitsbildung und die Befähigung zu gesellschaftlichem Engagement einbezieht. Das wird leider nicht überall in Europa so deutlich geteilt.“ Das erklärte der Präsident der HRK im Vorfeld der Bologna-Konferenz in Paris. Er appellierte deshalb an die Ministerinnen und Minister, diesen Aspekt in ihrem Abschlusskommuniqué, das am Freitag verabschiedet werden soll, deutlich zu berücksichtigen.

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Rektorenkonferenzen Deutschlands, Polens und Frankreichs: Chancen für Europäische Hochschulnetzwerke nutzen

Rektorenkonferenzen Deutschlands, Polens und Frankreichs: Chancen für Europäische Hochschulnetzwerke nutzen

In einem offenen Brief an den EU-Kommissar für Forschungs- und Innovationspolitik haben die Rektorenkonferenzen aus Deutschland (HRK), Frankreich (CPU) und Polen (KRASP) gefordert, die Gunst der Stunde für den Aufbau Europäischer Hochschulnetzwerke zu nutzen. Sie zeigten sich enttäuscht, dass sich die Generaldirektion Forschung und Innovation bisher nicht an der neuen Initiative beteiligt. „Wir fürchten, hier wird die Chance verpasst, Forschung und Innovation mit einer starken Lehre zu verbinden“, so HRK-Präsident Horst Hippler.

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Hochschulleitungen aus Japan und Deutschland: Austausch zwischen Hochschulen und Gesellschaft braucht klare Leitlinien

Hochschulleitungen aus Japan und Deutschland: Austausch zwischen Hochschulen und Gesellschaft braucht klare Leitlinien

„Zum wirtschaftlichen Erfolg von Ländern wie Japan und Deutschland trägt die Interaktion zwischen Hochschulen und anderen Gesellschaftsbereichen entscheidend bei. Für diese so wichtigen Kooperationen braucht es aber klare Regeln.“ Das betonte HRK-Präsident Horst Hippler nach einem zweitägigen japanisch-deutschen Hochschultreffen in Tokyo. Die Hochschulen beider Länder verbindet seit längerem unter anderem die Sorge, von der Politik übermäßig nach wirtschaftlichen Verwertungsinteressen beurteilt und alimentiert zu werden.

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HRK-Präsident zum EU-Finanzrahmen bis 2027: Die Richtung stimmt, aber noch zu viel Besitzstandswahrung

HRK-Präsident zum EU-Finanzrahmen bis 2027: Die Richtung stimmt, aber noch zu viel Besitzstandswahrung

In dieser Woche hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für den EU-Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis 2027 präsentiert. Dieser sieht vor, das nächste EU-Forschungs- und Innovationsförderprogramm „Horizont Europa“ mit 100 Milliarden Euro auszustatten und das europaweit geschätzte Mobilitätsprogramm „Erasmus+“ auf ein Volumen von 30 Milliarden Euro zu verdoppeln. Dazu der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Horst Hippler: „Die Europäische Kommission stärkt damit die Bereiche Forschung, Bildung und Studierendenmobilität."

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