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HRK HochschulrektorenkonferenzAudit "Internationalisierung der Hochschulen"

Ablauf

Ablauf des Audit

Mit dem Audit durchläuft die teilnehmende Hochschule einen ca. zwölfmonatigen Prozess. Die zentralen Meilensteine sind der schriftliche SelbstberichtSelbstbericht
Im Selbstbericht dokumentiert die Hochschule den Status Quo ihrer ...
der Hochschule, der Besuch des Audit-TeamsAudit-Teams
Das Audit-Team besteht aus jeweils drei externen Beraterinnen und Beratern sowie ...
der HRK an der Hochschule sowie die abschließende Zukunftswerkstatt.

Die Schritte im Einzelnen

Ablauf des Audits

Start

Erhalt der Audit-Unterlagen

Das Audit beginnt für die Hochschule mit dem Erhalt eines Leitfadens und einer Vorlage für die Erstellung des Selbstberichts. Die erste Aufgabe für die Hochschule besteht darin, eine interne Projektgruppe einzusetzen, die die Auditierung an der Hochschule umsetzt.

Vorgespräch

Vorgespräch (Monat 1-2)

Zu Beginn des Audit-Prozesses kommen zwei Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter der HRK zu einem halbtägigen Vorgespräch an die Hochschule, um mit den Mitgliedern der Projektgruppe den Audit-Prozess zu besprechen und offene Fragen zu klären.

Selbstbericht

Erstellung des Selbstberichts (bis Monat 4)

Im Selbstbericht dokumentiert die Hochschule den Status Quo ihrer Internationalisierung. Zudem sollen Motive und Ziele, Stärken und Schwächen sowie Entwicklungspotenziale der Hochschule mit Blick auf ihre Internationalisierung benannt werden. Die Hochschule erstellt ihren Selbstbericht anhand einer Vorlage der HRK und hat hierzu ca. vier Monate Zeit. Der Selbstbericht wird vertraulich behandelt und es bleibt der Hochschule überlassen, ob sie ihn Dritten zugänglich macht. Auf der Grundlage des Selbstberichts identifiziert das Audit-Team Akteure, mit denen während des Audit-Besuchs Gespräche geführt werden.

Audit-Besuch

Audit Besuch (Monat 6)

Der dreitägige Audit-Besuch an der Hochschule ist das zentrale Instrument der Beratung: Hier kommen die hochschulinterne Projektgruppe und das Audit-Team der HRK zusammen, um auf der Grundlage des Selbstberichts Handlungsbedarfe und Entwicklungsperspektiven für die Hochschule zu identifizieren. Neben dem Austausch mit der Projektgruppe stehen außerdem Einzel- und Gruppengespräche mit weiteren Angehörigen der Hochschule im Mittelpunkt des Audit-Besuchs. Auf der Grundlage der Gespräche und des Selbstberichts entwickeln die Beraterinnen und Berater Empfehlungen für die weitere Internationalisierung der Hochschule.

Empfehlungsbericht

Erhalt des Empfehlungsberichts (Monat 9)

Der Empfehlungsbericht liefert, aufbauend auf der Auswertung des Selbstberichts und den Erkenntnissen aus dem Audit-Besuch, eine Analyse der Internationalität der Hochschule und Empfehlungen für deren weitere Entwicklung. Der Empfehlungsbericht geht der Hochschule etwa drei Monate nach dem Audit-Besuch zu. Wie bereits der Selbstbericht wird auch der Empfehlungsbericht vertraulich behandelt und es bleibt der Hochschule überlassen, ob sie den Bericht Dritten zugänglich macht.

Zukunftswerkstatt

Zukunftswerkstatt (Monat 12)

Um die Erarbeitung einer mit den Zielen und Ressourcen der Hochschule abgestimmten Umsetzungsstrategie zu unterstützen, führt die HRK zum Abschluss eine Zukunftswerkstatt durch. Im Mittelpunkt der Zukunftswerkstatt steht die Erarbeitung eines Plans zur nachhaltigen Umsetzung der weiteren Internationalisierungsmaßnahmen der Hochschule. Im Anschluss an die Zukunftswerkstatt erhält die Hochschule ein elektronisches Teilnahmesiegel.