HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen

Studienplatzbörse schließt Ende Oktober

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Juristenausbildung heute - Broschüre zur Bestandsaufnahme

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Nachrichten

30Okt2014


HRK zur GWK-Sitzung: Erleichterung über Verständigung – aber Programmpauschale bleibt unzureichend

HRK-Präsident Horst Hippler kommentiert die Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern: „Die Einigung der Wissenschaftsministerinnen und -minister bedeutet einen Schritt hin zu klareren Perspektiven für die Hochschulen. Wir sind sehr froh, dass der Hochschulpakt mit der Finanzierung zusätzlicher Studienplätze und der Programmpauschale gesichert zu sein scheint. Dabei war es wichtig, dass der Pakt auf die aktuell prognostizierte Zahl von Studienanfängerinnen und -anfängern in den kommenden Jahren zugeschnitten wurde."

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30Okt2014


Gutes Studierendenurteil ist Ansporn für die Hochschulen

„Der 12. Studierendensurvey zeigt, dass die Hochschulen auf dem richtigen Weg sind, die Ziele der europäischen Studienreform im Sinne besserer Studienbedingungen umzusetzen“, so Prof. Dr. Holger Burckhart, Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz für Lehre und Studium, Lehrerbildung und Lebenslanges Lernen, zu den am Dienstag veröffentlichten Ergebnissen der repräsentativen Befragung von 5.000 Studierenden.

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22Okt2014


Europaparlament stoppt Forschungskürzungen - HRK-Präsident: Jetzt ist die Bundesregierung gefordert

Das Europaparlament hat sich im Streit um den EU-Haushaltsentwurf 2015 positioniert. Während die Regierungschefs, angeführt von Deutschland, eine einseitige Kürzung im Forschungshaushalt von einer Milliarde Euro gefordert hatten, will das Europaparlament in diesem Bereich noch zusätzlich investieren. HRK-Präsident Horst Hippler: „Das Europaparlament setzt mit seinem heutigen Beschluss das richtige Zeichen."

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20Okt2014


Zum Tode von Professor Klaus Landfried

Die Hochschulrektorenkonferenz trauert um ihren ehemaligen Präsidenten Professor Dr. Klaus Landfried. Mit der ihm eigenen Leidenschaft engagierte er sich für die Interessen der deutschen Hochschulen und bestimmte ihre Entwicklung über viele Jahre in verschiedensten Funktionen mit.

In der Hochschulrektorenkonferenz wirkte er von 1991 bis 1997 als ihr Vizepräsident. In den Jahren 1997 bis 2003 war er ihr ein streitbarer Präsident, dem die Studienreform und der wissenschaftliche Nachwuchs besondere Anliegen waren.

Mit seinem Talent, Menschen zu begeistern und zusammenzubringen, hat er viel zum internationalen Austausch der Hochschulen und zum gegenseitigen Verständnis von Wissenschaft und Wirtschaft beigetragen.

Wir denken an ihn mit großem Respekt und in tiefer Dankbarkeit.