HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen

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Internationale Forscher in Deutschland: HRK informiert über Vorgaben

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Nachrichten

28Nov2014


Selbstbedienung von allen Seiten bedroht europäische Spitzenforschung

Scharf hat HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler heute in Berlin vor den Konsequenzen für die Hochschulen gewarnt, die der Fond für Investitionen in Infrastruktur des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker mit sich bringt: „Investitionen dürfen nicht auf Kosten der exzellenten Spitzenforschung finanziert werden. Gerade erst erfolgte ein Angriff von Europas nationalen Sparpolitikern auf das EU-Forschungsrahmenprogramm mit Kürzungsforderungen von einer Milliarde Euro. Nun haben auch noch Europas Investitionspolitiker die Mittel zur erkenntnisgeleiteten Forschung als Selbstbedienungsladen entdeckt. Sie wollen ebenfalls knapp eine Milliarde Euro, also weitere zehn Prozent, aus dem Forschungsbudget 2015 abziehen. Beide Entwicklungen zusammen genommen bedeuten, dass im nächsten Jahr ein Fünftel weniger EU-Mittel für exzellente Spitzenforschung zur Verfügung stehen könnte als angekündigt.

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26Nov2014


Ohne eigenständige Forschungsleistung keine Promotion - Rektorenkonferenzen sehen Standards in Europa gefährdet

Die Rektorenkonferenzen aus fünf europäischen Ländern warnen davor, das Wesen der Promotion als erster Phase forschungsbasierter Arbeit junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verwässern. In einer gemeinsamen Erklärung wenden sich die Rektorenkonferenzen aus Frankreich, Polen, Deutschland, Großbritannien und der Schweiz an die nationalen Wissenschaftsminister sowie an die EU-Kommission. In ihrer gemeinsamen Erklärung fordern die Rektorenkonferenzen, die eigenständige Forschungsleistung als Zentrum der Promotion beizubehalten.

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26Nov2014


HRK zum erneuten Studierendenrekord: Enorme Leistung der Hochschulen

„Die Hochschulen ermöglichen zum siebten Mal in Folge einer Rekordzahl von jungen Menschen ein Studium. Die 2,7 Millionen Studierenden bedeuten ein enormes Allzeithoch. Dies ist gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von drei Prozent. Die Studienanfängerzahl von 500.000 liegt nur knapp unter der von 2013 und bleibt damit weiter auf höchstem Niveau." So kommentierte HRK-Präsident Horst Hippler die Schnellmeldung des Statistischen Bundesamts zu den aktuellen Studierendenzahlen an den deutschen Hochschulen.

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18Nov2014


Ars legendi-Preis 2014 geht nach Frankfurt am Main und Hohenheim

Den Ars legendi-Preis 2014 für „Forschendes Lernen“ erhalten Prof. Dr. Martin Blum von der Universität Hohenheim und Prof. Dr. Daniela Elsner von der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Beide werden dafür geehrt, dass sie herausragende und innovative Leistungen im Bereich des Forschenden Lernens erbracht haben. Für die Auszeichnung ist neben einer exzellenten Didaktik und Lehrqualität sowie der beratenden Unterstützung der Studierenden ausschlaggebend, dass die Preisträger über die eigenen Lehrveranstaltungen hinaus Impulse für die Weiterentwicklung der Hochschullehre im Bereich des Forschenden Lernens gegeben haben.

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