HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen

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Nachrichten

19Dez2014


HRK-Präsident zur Reform des BAföG: Kontinuierliche Anpassung an Bedarf und Lebenswirklichkeit erforderlich

Mit seiner heutigen Zustimmung zum 25. Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) hat der Bundesrat einer Verbesserung der Studienfinanzierung zugestimmt. Dazu HRK-Präsident Horst Hippler: „Der jetzt verabschiedete Gesetzentwurf der Bundesregierung passt das BAföG der Lebenswirklichkeit der Studierenden besser an. Nicht nur die Erhöhung der Bedarfssätze und Einkommensfreibeträge, sondern auch die Schließung von Förderlücken zwischen Bachelor und Master und die Verbesserung der Förderung von Auslandsaufenthalten sind wichtige Schritte."

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19Dez2014


HRK-Präsident zur Lockerung des Kooperationsverbots: Sieg der Vernunft

Als einen „Sieg der Vernunft“ hat der HRK-Präsident Horst Hippler die heutige Zustimmung des Bundesrats zur Änderung des Artikels 91 b Grundgesetz bezeichnet, mit der das so genannte Kooperationsverbot gelockert wird: „Für die Hochschulen geht das Jahr mit einem ermutigenden Ergebnis zu Ende. Die mit der Verfassungsänderung vor acht Jahren entstandene Erschwernis für die Zusammenarbeit von Bund und Ländern im Hochschulbereich ist nach langen Diskussionen endlich beendet. Die Verfassungsänderung erlaubt nun ein dauerhaftes Engagement des Bundes, das ist das Entscheidende. Die Hochschulen stehen heute in der Situation, dass sie durch befristete Programme wie den Hochschulpakt zwar punktuell unterstützt werden, dass diese ihnen aber keine mittel- bis langfristigen Planungen und Entscheidungen ermöglichen. Wir brauchen also dringend ein institutionelles Engagement des Bundes gemeinsam mit den Ländern."

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17Dez2014


Bessere Mobilität von Studierenden: HRK unterzeichnet Abkommen über Hochschulzusammenarbeit mit Ukraine

Die studentische Mobilität zwischen deutschen und ukrainischen Hochschulen soll ein neues Abkommen über Hochschulzusammenarbeit, das die HRK mit dem Rektorenverband der Ukraine geschlossen hat, fördern. „Die Unterzeichnung des Abkommens fällt in eine Zeit kritischer Umbrüche im Hochschulsystem der Ukraine“, so HRK-Vizepräsidentin Eleonore Weber, die die deutsche Delegation leitete. „Wir hoffen, dass es zu einer positiven Entwicklung unserer Partnerhochschulen in der Ukraine beitragen wird.“ Die Rektorenkonferenzen vereinbarten Regelungen zur Anerkennung von Studienleistungen und Abschlüssen. Die Übereinkunft erneuert damit eine Vereinbarung aus dem Jahr 1998 und erfasst die inzwischen insbesondere in Deutschland erfolgten Änderungen der Studienstruktur.

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12Dez2014


HRK-Präsident zur Unterzeichnung des Hochschulpakts: Entscheidung für die Hochschulen – nach wie vor mit deutlichen Lücken

Nach der Unterzeichnung des Hochschulpakts III durch die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Merkel sagte HRK-Präsident Horst Hippler: „Die Fortführung des Hochschulpakts, die gestern endgültig beschlossen wurde, ist eine Entscheidung für die Hochschulen und für die künftigen Studierenden. Ein ausreichendes Studienangebot für die kommenden Jahre scheint gesichert. Bund und Länder haben ihrer Vereinbarung die aktuelle Prognose der Studienanfängerinnen und -anfänger zugrunde gelegt. Wichtig wird nun sein, dass die Länder tatsächlich in mindestens gleicher Höhe ihren Teil zu den Bundesmitteln beisteuern."

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