Evaluation

Interne und externe Evaluation - Instrumente zur Reflexion und Weiterentwicklung

Durch die interne und externe Evaluation soll die Qualität von Lehre, Studium und Forschung gesichtet und verbessert werden. Hierbei kann Evaluation sowohl summativ zur Bewertung von Ergebnissen als auch formativ zur Begleitung und Beratung eingesetzt werden. Das Verfahren umfasst die Arbeitsschritte der internen Evaluation in Verantwortung der zu evaluierenden organisatorischen Einheit und die externe Evaluation durch Gutachterinnen und Gutachter (Peers).

Die interne Evaluation ist im Wesentlichen eine systematische Bestandsaufnahme durch die Fächer/Fachbereiche. Außerdem wird in der internen Evaluation die zukünftige strategische Ausrichtung (das Profil) geklärt. Abgeschlossen wird die interne Evaluation mit einem Bericht (Selbstreport). Er fasst die Ergebnisse der internen Evaluation zusammen, d. h. er benennt vor allem die Stärken und Schwächen sowie die geplanten Maßnahmen für die künftige Entwicklung.

Die interne Perspektive wird durch den Blick von Außen ergänzt. Peers beurteilen abhängig von den Zielen des Evaluationsverfahrens Lehre, Studium und/oder Forschung auf der Basis des Selbstreports und einer ein- bis zweitägigen Vor-Ort-Begehung.
Ihre Empfehlungen und Anregungen erläutern die Peers zum Abschluss der Begehung und erstellen dann das schriftliche Gutachten.

Der Erfolg der internen und externen Evaluation hängt im Wesentlichen davon ab, ob aus der internen und externen Analyse angemessene Schlussfolgerungen gezogen werden und in ein „Follow up“ eingehen, das häufig als dritte Stufe der Evaluation bezeichnet wird. Hierzu werden häufig Zielvereinbarungen zwischen der evaluierten Einheit und der Hochschulleitung über die umzusetzenden Maßnahmen getroffen.

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Christian Tauch
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