Aufenthaltstitel

Aufenthaltstitel

Einreise und Aufenthalt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Nicht-EU-Staaten

Für ausländische Forscherinnen und Forscher aus Staaten außerhalb der Europäischen Union, die zu Forschungszwecken für einen begrenzten Zeitraum, z.B. zur Durchführung einer Promotion, oder langfristig nach Deutschland kommen möchten, bietet das deutsche Aufenthaltsgesetz verschiedene Möglichkeiten.

Abhängig von der individuellen Situation (familiäre Umstände, gewünschte Dauer des Aufenthalts, Höhe des Gehalts etc.) kommen mehrere Aufenthaltstitel in Frage (Aufenthalt zum Zwecke des Studiums, Aufenthalt zum Zwecke der Beschäftigung, Niederlassungserlaubnis für Hochqualifizierte, Forschervisum oder Blaue Karte EU), die unterschiedlich ausgestaltet sind und verschiedene Zielgruppen ansprechen. Aufgrund der Komplexität des deutschen Aufenthaltsgesetzes fällt die Wahl des am besten geeigneten Aufenthaltstitels oft schwer.

Faltblatt bietet Überblick über rechtliche Vorgaben

Aus diesem Grund hat die HRK eine Übersicht über die verschiedenen Aufenthaltstitel für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Nicht-EU-Staaten erstellt, die sowohl den ausländischen Forscherinnen und Forschern als auch den einladenden und beratenden Stellen an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Wahl des passenden Aufenthaltstitels erleichtern soll.

Die Übersicht informiert über Voraussetzungen für den Erwerb einer bestimmten Aufenthaltserlaubnis, wie z.B. Mindestgehaltsgrenzen oder erforderliche Sprachkenntnisse, und enthält darüber hinaus Informationen zu Themen wie Familiennachzug und Zugang zu Sozialleistungen wie Kinder- oder Elterngeld.

Flyer herunterladen oder bestellen

Die Übersicht ist auch als gedrucktes Faltblatt in deutscher und englischer Sprache erhältlich und kann per E-Mail an holgerssonnospam-hrk.de bestellt werden.