HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen

Neue Veröffentlichung: Organisation digtialer Lehre in den deutschen Hochschulen

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Allianz der Wissenschaftsorganisationen zum Europäischen Forschungsrahmenprogramm

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Nachrichten

22Jul2016


Rektorenkonferenzen Europas wollen Zusammenarbeit mit Großbritannien sichern

Die Präsidenten von Rektorenkonferenzen aus 24 europäischen Staaten haben sich für eine weitere Zusammenarbeit mit den britischen Hochschulen auch nach einem Brexit ausgesprochen. In der gemeinsamen Erklärung, die auch von HRK-Präsident Horst Hippler unterzeichnet wurde, verweisen die Präsidenten auf die große Bedeutung der Kooperation für die Entwicklung der Hochschulen in ganz Europa. Die Bündelung von Infrastrukturen, Daten und Kompetenzen sei eine wichtige Basis der Wissensgesellschaften.

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20Jul2016


HRK-Präsident protestiert gegen Umgang mit Hochschulangehörigen in der Türkei

„Die deutschen Hochschulen sehen die aktuellen Entwicklungen an den türkischen Hochschulen mit Entsetzen. Die tiefen, offenbar skrupellosen Einschnitte in die akademischen Freiheiten durch die türkische Regierung machen uns alle fassungslos. Wir protestieren gegen dieses Vorgehen auf das Schärfste“, so der HRK-Präsident Horst Hippler. „Die Nachrichten deuten darauf hin, dass es um systematische Einschüchterung und um die Vernichtung des freien Geistes geht: Entlassung von mehr als 1500 Dekanen, Suspendierungen, Ausreiseverbot für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Rückruf von im Ausland tätigen, Generalverdacht gegen Hochschulangehörige, Verhaftungen. Wir fühlen uns mit den betroffenen Hochschulangehörigen tief verbunden und versichern sie unserer Solidarität.“

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15Jul2016


Klares Bekenntnis von KMK und HRK zur Europäischen Studienreform

Kultusministerkonferenz (KMK) und HRK haben sich klar zur Europäischen Studienreform bekannt. In einer gemeinsamen Erklärung ziehen die beiden Konferenzen eine grundsätzlich positive Zwischenbilanz des 1999 in Bologna eingeleiteten Reformprozesses. Kernanliegen des gemeinsamen Europäischen Hochschulraums, auf den sich mittlerweile 48 Staaten verständigt haben, seien weitreichend an den Hochschulen etabliert. Dazu zählen insbesondere das zweistufige Studiensystem mit den Abschlüssen Bachelor und Master, Qualitätssicherung auf der Grundlage gemeinsamer Standards und Leitlinien sowie Transparenzinstrumente zur Anerkennung von Studienleistungen.

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11Jul2016


Gemeinsame Erklärung von HRK, BDA und DGB: Beschäftigungsfähigkeit von Hochschulabsolventen weiter verbessern

Hochschulen, Gewerkschaften und Arbeitgeber sehen in der Beschäftigungsfähigkeit von Hochschulabsolventinnen und -absolventen ein Schlüsselthema für die Zukunft unseres Landes. Was dies bedeutet und welche Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen Absolventinnen und Absolventen mitbringen müssen, um auf dem Arbeitsmarkt 4.0. erfolgreich zu sein, darüber haben sich jetzt Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Deutschem Gewerkschaftsbund (DGB) gemeinsam mit weiteren Akteuren verständigt. In einer gemeinsamen Erklärung betonen sie ihre Entschlossenheit, die jeweiligen Aufgaben im Dialog aller Partner wahrzunehmen.

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6Jul2016

v.l.n.r.: Prof. Dr. Markus Hilgert (Direktor Vorderasiatisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz), Prof. Dr. Gerhard Fettweis (Vodafone Chair Mobile Communications Systems, Technische Universität Dresden), Prof. Dr. Horst Hippler (HRK-Präsident), Botschafter Prof. Dr. Takahiro Shinyo, (Präsident Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin), Prof. Dr. Kyosuke Nagata (Präsident Universität Tsukuba und Vorsitzender JACUIE), Dr. Friederike Bosse, (Generalsekretärin Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin), Prof. Dr. Kensei Nagata (Präsident Universität Kurume)

Hochschulvertreter aus Japan und Deutschland: Grundsätze für ein erfolgreiches Wirken der Hochschulen in der Gesellschaft

Der immer lauter werdende Ruf nach unmittelbarer Verwertbarkeit birgt die Gefahr, die langfristigen Ziele von Forschung, Studium und Lehre aus dem Blick zu verlieren. Zu diesem Schluss kamen die Teilnehmer der vierten gemeinsamen Konferenz von HRK, Japanisch-Deutschem Zentrum Berlin (JDZB) und Japan Committee of Universities for International Exchange (JACUIE). 160 Expertinnen und Experten aus Japan und Deutschland – darunter 60 Hochschulleiterinnen und -leiter – diskutierten, wie Innovation und gesellschaftlicher Nutzen im Kontext der unterschiedlichen akademischen Fächer zu verstehen seien und wie die Hochschulen in Japan und Deutschland auf gesellschaftliche Erwartungen reagieren könnten, ohne ihren eigentlichen Bildungsauftrag aufzugeben.

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