Monika Gross

Professor Dr. Monika Gross

Präsidentin der Beuth Hochschule für Technik Berlin

HRK-Vizepräsidentin für Digitale Infrastrukturen

1956 Geboren in Bonn
1975 - 1981 Studium der Biologie in Darmstadt und Heidelberg
1982 - 1985 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ)
1985 Promotion zum Dr. rer. nat.
1986 Wissenschaftliche Mitarbeitein am DKFZ Heidelberg
1986 - 1988 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der University of California, Irvine, USA
1988 - 1989 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Mainz
1989 - 1992 Arbeitsgruppenleiterin am DKFZ Mainz
3/1992 Berufung als Professorin für das Fachgebiet "Zellbiologie" im Studiengang Biotechnologie an der Technischen Fachhochschule Berlin (jetzt Beuth Hochschule für Technik Berlin)
1997 - 2003 Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Technischen Fachhochschule Berlin
2004 Forschungsaufenthalt am DKFZ Heidelberg und Kurzzeitdozentur an der California State University, Fullerton, USA
2005 - 2013 Stellvertretende Vorsitzende Akkreditierungskommission von AQCUIN
2008 - 2011 Dekanin des Fachbereichs "Life Sciences and Technology", Beuth Hochschule für Technik Berlin
seit 10/2011 Präsidentin der Beuth Hochschule für Technik Berlin (wiedergewählt 2015)
2012 - 2014 Sprecherin der Fachhochschulen in der Landesrektorenkonferenz (LKRP) Berlin
seit 2012 Mitglied im Ausschuss Innovation, Technologie und Industrie der IHK Berlin und Mitglied des Kuratoriums der Technologie Stiftung (TSB) Berlin
seit 2013 Mitglied im Programmbeirat "Forschung an Fachhochschulen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
seit 2014 Mitglied der Arbeitsgruppe "Forschungsschwerpunkte" der Mitgliedergruppe Fachhochschulen in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
2015 - 2016 Mitglied der Ständigen Kommission für Organisation, Hochschulmanagement, Governance und Personalstrukturen der HRK
seit 2016 Mitglied der Ständigen Kommission für Digitale Infrastrukturen im Hochschulbereich der HRK
seit 8/2016 HRK-Vizepräsidentin für Digitale Infrastrukturen