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HRK HochschulrektorenkonferenzAudit "Internationalisierung der Hochschulen"

Echo aus den Hochschulen

HRK-Audit gestartet

Leibniz Universität will Internationalisierung stärken

Internationale Kooperationen in Forschung und Lehre, Studien- und Forschungsaufenthalte im Ausland und die Teilnahme an internationalen Netzwerken sind nur drei Elemente einer umfassenden Internationalisierungsstrategie der Leibniz Universität. Erstmals soll nun der Status-Quo erfasst und bewertet werden: Mit dem Mitte Oktober 2015 begonnenen Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ durch die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) will die Leibniz Universität eine Bestandsaufnahme zur Internationalisierung durchführen, gemeinsam Ziele und Maßnahmen identifizieren und sich der Bewertung durch eine unabhängige externe Prüfgruppe stellen. „Auf diesem Weg wollen wir möglichst alle mitnehmen und die Maßnahmen und Ideen transparent dar-stellen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Monika Sester, Vizepräsidentin für Internationales. Wichtig sei ihr auch, dass sich mit dem HRK-Audit bei allen Beteiligten ein Bewusstsein dafür bilde, dass Internationalisierung nicht nur eine wichtige Querschnittsaufgabe, sondern eine wertvolle Zukunftsinvestition in die Qualifikation von Studierenden und Forschenden bedeute.

Wie sieht der Prozess konkret aus? An der Leibniz Universität befasst sich eine rund 15-köpfige Arbeitsgruppe mit dem Audit. In einem ersten Schritt sind bereits Stärken und Schwächen identifiziert worden, derzeit läuft eine Befragung der Fakultäten. Hierbei werden Motive, Ideen und grundlegende Zahlen etwa zur Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern sowie oder zum internationalen Studienangebot erhoben. Die Ergebnisse hierzu münden in einen SelbstberichtSelbstbericht
Im Selbstbericht dokumentiert die Hochschule den Status Quo ihrer ...
, den die Arbeitsgruppe Ende Januar an die HRK schickt. Im Frühjahr 2016 werden dann drei Gutachter, allesamt international anerkannte Wissenschaftler, die Leibniz Universität besuchen und sich verschiedene Bereiche vor Ort ansehen. Im Herbst 2016 folgt dann der Evaluationsbericht der HRK mit Empfehlungen. „Er wird die Basis bilden, um gemeinsam unsere Ziele und Maßnahmen zu bewerten und sie gegebenenfalls neu zu justieren“, erläutert Sester. hk

Weitere Informationen
https://www.uni-hannover.de/fileadmin/luh/content/pressestelle/uniintern/2015/uniintern_15_12.pdf

Ansprechpartnerin an der Leibniz Universität Hannover

Prof. Dr.-Ing. habil. Monika Sester
Vizepräsidentin für Internationales
Appelstraße 9a
30167 Hannover
E-Mail: vpi(at)uni-hannover.de