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HRK HochschulrektorenkonferenzAudit "Internationalisierung der Hochschulen"

Presseschau

BTU Cottbus weiter auf Internationalisierungskurs

BTU Cottbus, Dezember 2012

Als eine von fünf Pilothochschulen ist die BTU beim deutschlandweiten Re-audit „Internationalisierung der Hochschulen“ mit dabei.

Am 11. Dezember 2012 fand an der BTU Cottbus ein Workshop als Auftakt zum Re-audit „Internationalisierung der Hochschulen“ statt, an dem sich die BTU Cottbus als eine von fünf Pilothochschulen deutschlandweit beteiligt. Das Audit-TeamAudit-Team
Das Audit-Team besteht aus jeweils drei externen Beraterinnen und Beratern sowie ...
der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die beiden externen Auditoren, die Dekane und der Beirat Internationales der BTU berieten, mit welchen Maßnahmen die Internationalisierungsziele der BTU bis Ende 2013 erreicht werden können.

Das Re-Audit „Internationalisierung“ ist als Managementinstrument eine individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Hochschule abgestimmte Beratungs- und Beurteilungsleistung der HRK. Sie dient der Weiterentwicklung der Internationalisierungsstrategie und ihrer Umsetzung durch kritische Begleitung von externen Experten, die somit helfen, Internationalisierungsbemühungen zu verstetigen. Mit Prof. em. Dr. Dr. h.c. Luc Weber, ehemaliger Rektor der Universität Genf, und Prof. Dr. Marco Todorow, ehemaliger Minister für Wissenschaft und Bildung Bulgariens, hat die HRK zwei ausgewiesene Experten als Auditoren gewinnen können. Im Planungsworkshop wurde zunächst die Realisierbarkeit des vorgelegten Umsetzungsplans diskutiert, der sich auf die sechs Themengebiete der BTU-Internationalisierungsstrategie bezieht. Nachdem der Beirat Internationales in seiner Sitzung vom 11. Juli 2012 einen Entwurf dieses Strategiepapiers vorgelegt hatte, wurde es nach der Sommerpause im Präsidialkollegium und in den Fakultätsräten vorgestellt.

Die Internationalisierungsstrategie sieht u.a. die Definition von geographischen Schwerpunktregionen oder die Intensivierung der internationalen Nachwuchsforderung vor. Nach erster Lesung im Senat soll die Strategie am Beginn des kommenden Jahres verabschiedet werden und somit auch die inhaltliche Leitschnur des Re-Audits sein. Am Ende des Re-Audits stehen die Selbstbewertung durch einen Abschlussbericht im August 2013 und ein erneuter Auditorenbesuch zur externen Beurteilung der Umsetzungserfolge.

Bei positiver Bewertung im Ergebnisbericht winkt im Februar 2014 die Verleihung eines Teilnahmesiegels, das als ein Ausweis der qualitätsorientierten und systematischen Internationalisierungsarbeit geführt werden kann. BTU-Präsident Prof. Walther Ch. Zimmerli betrachtet die Teilnahme der BTU Cottbus am Re-audit als eine wichtige Maßnahme, um ihre internationale Sichtbarkeit weiter zu verstärken. „Wir haben in diesem Wintersemester erneut einen beachtlichen Zuwachs bei unseren ausländischen Studierenden zu verzeichnen. Das bestärkt mich darin, dass wir mit unserer Internationalisierungsstrategie auf dem richtigen Weg sind.“

Die BTU Cottbus hatte bereits von Januar 2010 bis November 2011 als eine von sechs Pilothochschulen erfolgreich das Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ absolviert, in dem sie u.a. die Strukturen der Internationalisierung durch Installation eines Beirats Internationales optimiert und die Outgoing-Mobilität sowie die Internationalisierung der Lehre durch Verabschiedung eines entsprechenden Maßnahmenpaketes gesteigert hatte.

Für die Teilnahme an der ersten Runde des Audits erhielt die BTU Cottbus am 11. Dezember 2012 in Bonn bei einer Feier am Rande der HRK-Konferenz „Erfolgreich internationalisieren! Internationalität von Hochschulen erheben, bewerten und weiterentwickeln“ ein Teilnahmezertifikat und ein entsprechendes SiegelSiegel
Zum Abschluss des Audits und des Re-Audits erhält die Hochschule ...
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