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HRK HochschulrektorenkonferenzAudit "Internationalisierung der Hochschulen"

Presseschau

30 Hochschulen erhalten das Audit-Zertifikat

Hochschule München, 28.12.2012

Zusammen mit 29 weiteren Hochschulen wurde der Hochschule München im Rahmen der Hochschulrektorenkonferenz das Zertifikat für ihre erfolgreiche Teilnahme am HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ verliehen. Vizepräsident Prof. Dr. Heinz Ziegler nahm das Zertifikat stellvertretend entgegen. Er betonte: „Für die Zukunft ist es wichtig, dass wir unsere Internationalisierungsziele konkretisieren. Transparente und dauerhafte Strukturen müssen geschaffen und die bereits implementierten Maßnahmen gebündelt werden.“

Internationalisierung heißt „international classroom“ für alle

An den Hochschulen rückt die Qualität ihrer Internationalisierung immer weiter in den Mittelpunkt. Doch was bedeutet das für die Hochschulen im Einzelnen? Die Hochschulrektorenkonferenz rückte diese Themenstellung in den Mittelpunkt der Veranstaltung, an der rund 300 VertreterInnen von Hochschulen, Ministerien und Wissenschaftsorganisationen teilnahmen. Unter dem Motto „Internationalisierung der Hochschulen“ sollen die Ergebnisse der Konferenz gezielt zur Qualitätsentwicklung der Hochschulen eingesetzt werden. Bereits in seiner Eröffnungsrede betonte Prof. Dr. Dieter Lenzen, HRK-Vizepräsident für Internationale Angelegenheiten: „Die Qualität der Internationalisierung muss sich daran messen lassen, in welchem Maße sie dazu beiträgt, die eigentlichen Ziele der Hochschule, nämlich qualitätsvolle Lehre und Forschung, zu erreichen.“ Sowohl die abschließende Podiumsdiskussion als auch der Einführungsvortag von Sijbolt Noorda verdeutlichten die Notwendigkeit, die Internationalisierung der Hochschulen konsequent weiterzuentwickeln.

Neben einer Internationalisierung der Studierendenschaft und der Lehrenden sollten auch die Curricula internationalisiert werden. Internationalität darf nicht auf den Austausch einzelner Studierenden beschränkt bleiben, sondern muss allen Studierenden die Erfahrung eines „international classroom“ bieten. In den anschließenden Workshops wurden diese, für das Audit wichtigen, Themenfelder näher erörtert.

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