Springe zu Navigation | Suche | Inhalt | Seitenfuß
HRK HochschulrektorenkonferenzAudit "Internationalisierung der Hochschulen"

Erfolgsgeschichten

Erfolgsgeschichten

Auf diesen Seiten finden Sie Erfolgsgeschichten guter Internationalisierungspraxis von Hochschulen, die bereits am Audit teilgenommen haben, in den Handlungsfeldern „Planung & Steuerung“, „Studium & Lehre“, „Forschung & Wissenstransfer“ sowie „Beratung & Unterstützung“.

Förderinstrumente für Auslandsmobilität

Finanzielle Unterstützung und einheitliche, transparente Auswahlverfahren

Ein Beitrag der Hochschule Hannover

Internationale Studierende der Hochschule Hannover

Die finanzielle Unterstützung für Mobilitätsaktivitäten von Studierenden ist eine besondere Stärke der Hochschule Hannover (HsH), die dazu beiträgt, finanzielle Hürden für einen Auslandsaufenthalt abzubauen. Die Studierenden der HsH sind größtenteils nicht in der Lage, einen Auslandsaufenthalt selbst zu finanzieren. Koordiniert durch das Internationale Büro (IB), können Studierende sowohl leistungsbezogene als auch niedrigschwellige Mobilitätsstipendien beantragen. Zu den geförderten Vorhaben gehören Studiensemester, Praktika, Fach- und Sprachkurse im Ausland.

Das Hin-und-Weg-Stipendium unterstützt Studierende bei den genannten Auslandsvorhaben, vor allem außerhalb Europas, indem PROMOS-Mittel des DAAD durch zentrale und dezentrale Mittel der Hochschule verdreifacht werden. Die Stipendiaten werden durch ein hochschulweit einheitliches, für alle transparentes Auswahlverfahren identifiziert. Maßgebliche Kriterien sind Studienleistung, ehrenamtliches Engagement sowie Motivation und Vorbereitung; letztere werden durch ein Auswahlgespräch geprüft. Die Studierenden geben über eine Online-Bewerbung ihre persönlichen Daten an und fügen Motivationsschreiben, Lebenslauf, Notenauszug, Sprachnachweise sowie ggf. Nachweise zur Anbahnung des Vorhabens bei. Es gibt zwei Bewerbungsfristen im Jahr. Durch diese Termine sind eine sorgfältige Auswahl der Stipendiaten, eine rechtzeitige Anmeldung/Bewerbung der Studierenden bei der Gasteinrichtung und eine intensive Vorbereitung der Studierenden für den Auslandsaufenthalt durch spezielle Angebote des Internationalen Büros möglich. Besonders erfolgreich macht das Programm die gute Verankerung in den Internationalisierungsaktivitäten der Hochschule, die hohe Reichweite durch das großzügige Budget sowie das qualitätsbasierte und transparente Vergabeverfahren.

Des Weiteren werden Auslandsaufenthalte in fast allen Abteilungen und Fakultäten durch einen „Go-Out-Zuschuss“ in Höhe von 500 Euro pro Semester unterstützt. Dabei handelt es sich um ein niedrigschwelliges Angebot, das lediglich den Abschluss des Grundstudiums zur Antragstellung voraussetzt. Dieser Zuschuss kann mit anderen Stipendien, wie dem oben genannten oder Erasmus, kumuliert werden. Gerade für Fach- und Sprachkurse sowie Studienreisen, die eher kurzfristig geplant werden und für die eine Finanzierungsmöglichkeit oft fehlt, bietet der Go-Out-Zuschuss die Unterstützung, die den Studierenden den Aufenthalt finanziell ermöglicht.

Die Möglichkeit der Befreiung von Studiengebühren bzw. Beurlaubung sowie die Möglichkeit der Beantragung von zinslosen Darlehen beim Verein für Internationale Beziehungen der HsH komplettieren das Angebot.

Kontakt und weitere Informationen:

Robert Westendorf
Stellvertretender Leiter des Internationalen Büros
robert.westendorf[at]hs-hannover.de

www.hs-hannover.de/international

zurück zur Liste