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HRK HochschulrektorenkonferenzAudit "Internationalisierung der Hochschulen"

Erfolgsgeschichten

Erfolgsgeschichten

Auf diesen Seiten finden Sie Erfolgsgeschichten guter Internationalisierungspraxis von Hochschulen, die bereits am Audit teilgenommen haben, in den Handlungsfeldern „Planung & Steuerung“, „Studium & Lehre“, „Forschung & Wissenstransfer“ sowie „Beratung & Unterstützung“.

Europäisches Forschungsmanagement

Das European Project Center

Ein Beitrag der Technischen Universität Dresden

TU Dresden

Das European Project Center (EPC) ist eine Einheit, zum Prorektor Forschung der Technischen Universität Dresden gehörend, die sich administrativen Herausforderungen der europäischen Forschungsförderung und des Projektmanagements stellt und interessierte WissenschaftlerInnen auf ihrem Weg von der Projektidee bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss begleitet.

Mit zunehmender Internationalisierung der Forschung und Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit und des Austauschs von Studierenden und WissenschaftlerInnen wurde das EPC im Juni 2005 als Teil der TU Dresden gegründet, um die wirtschaftlich-administrativen Aspekte innerhalb der internationalen Konsortien zu koordinieren und kompetent zu begleiten. Gerade bei Drittmittelprojekten, die durch die Europäische Union gefördert werden, sind Anforderungen an das Projektmanagement höher als bei vergleichbaren nationalen Projekten.

Mit steigendem Interesse der WissenschaftlerInnen an dem Angebot des EPCs ist das Team von einstmals drei auf inzwischen 30 erfahrene MitarbeiterInnnen angewachsen. Bemerkenswert ist dabei, dass sich das Personal des EPCs vollständig aus den eingeworbenen Projekten refinanziert.

Das EPC bietet interessierten WissenschaftlerInnen Beratungen zu sämtlichen Förderinstrumenten der EU an, wie etwa zum aktuellen Forschungsrahmenprogramm, zu TEMPUS, LLP, ESF und INTERREG. Aber auch weniger nachgefragte Programme wie IEE, COST und ACP gehören zum Beratungsrepertoire des EPCs. Spezielle Kenntnisse von Förderrichtlinien, der EU-Politik sowie deren optimaler Anwendung helfen dabei, Ideen erfolgreich in Projekten zu verwirklichen.

Die Kernkompetenzen des EPCs liegen dabei neben der Fördermittelberatung vor allem in der Budgetierung von Projekten sowie der Erarbeitung und Umsetzung von effizienten Managementstrukturen. Nach der erfolgreichen Einwerbung der Fördermittel übernimmt das EPC die Verhandlung von Verträgen, das administrative und finanzielle Projektmanagement (Fördermittelbewirtschaftung und -abrechnung) und koordiniert das Berichtswesen mit den Fördermittelgebern der EU.

Seit der Gründung des EPCs ist die Anzahl der eingeworbenen und durch das EPC betreuten EU-Projekte stetig gestiegen. Belegte die TU Dresden im 6. Forschungsrahmenprogramm noch Platz acht der deutschen Hochschulen mit geförderten EU-Projekten, befindet sie sich jetzt im 7. Forschungsrahmenprogramm unter den Top Fünf mit derzeit 180 Projekten. Im TEMPUS Programm wurde die TU Dresden 2010 sogar als aktivste Hochschule vom DAAD ausgezeichnet. Insgesamt werden derzeit mehr als 250 laufende Projekte am EPC betreut. Damit nimmt das EPC unter den EU-Projektmanagement-Büros in Ostdeutschland die Spitzenposition und in Deutschland einen Platz unter den Top Drei ein.

Kontakt und weitere Informationen:

Christian Gerhardts
EPC, Gruppenleiter Bildungs- und Kooperationsförderung
christian.gerhardts[at]tu-dresden.de 

Sven Kreigenfeld
EPC, Gruppenleiter Forschungs- und Entwicklungsförderung
sven.kreigenfeld[at]tu-dresden.de

Katja Böttcher
EPC, Gruppe Forschungs- und Entwicklungsförderung
katja.boettcher[at]tu-dresden.de 

www.epc-dresden.de 

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