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Verhandlungen von DEAL und Elsevier: Elsevier-Forderungen sind für die Wissenschaft inakzeptabel

Verhandlungen von DEAL und Elsevier: Elsevier-Forderungen sind für die Wissenschaft inakzeptabel

„Die überhöhten Forderungen des Verlags Elsevier haben uns gezwungen, die Verhandlungen des Projekts DEAL der Allianz der Wissenschafts­organisationen mit dem Verlag zu unterbrechen.“ Das berichtete der Verhandlungsführer und Sprecher des DEAL-Lenkungsausschusses, Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der HRK, in Bonn, wo in dieser Woche das letzte Gespräch stattgefunden hatte. „Wir wollen in den derzeit laufenden Verhandlungen mit den drei größten wissenschaftlichen Verlagen zu einem zukunftsfähigen Modell des Publizierens und Lesens wissenschaftlicher Literatur kommen.

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Neuer Förderatlas: Hoffnung auf Trendwende bei den Grundmitteln

Neuer Förderatlas: Hoffnung auf Trendwende bei den Grundmitteln

Bei der Präsentation des neuen DFG-Förderatlas sagte der Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Dr. Ulrich Rüdiger: „Die Drittmittelquote der Hochschulen – d. h. das Verhältnis der Drittmittel zu den Grundmitteln – hat sich nach vielen Jahren des Anstiegs seit 2013 auf einem hohen Niveau stabilisiert. Im Jahr 2014 sind die Grundmittel erstmals stärker gewachsen als die Drittmittel, so dass die Drittmittelquote nun bei circa 27 Prozent liegt."

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HRK zur Medizin-Zulassung: Keine Lösung auf Kosten der Hochschulautonomie

HRK zur Medizin-Zulassung: Keine Lösung auf Kosten der Hochschulautonomie

„Wenn dem Urteil des Verfassungsgerichts Rechnung getragen, aber gleichzeitig die Hochschulautonomie eingeschränkt wird, ist der Hochschulbildung ein Bärendienst erwiesen“, so HRK-Präsident Horst Hippler im Vorfeld der Sitzung des Hochschulausschusses der Kultusministerkonferenz (KMK). Der HRK bereitet es Sorge, dass die KMK für die Studienplatzvergabe in der Humanmedizin eine Aussetzung des Auswahlverfahrens der Hochschulen (AdH) erwägt.

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HRK und Rektorenkonferenzen Frankreichs und Polens: „Verteilte Exzellenz“ als Prinzip europäischer Wissenschafts- und Hochschulpolitik

HRK und Rektorenkonferenzen Frankreichs und Polens: „Verteilte Exzellenz“ als Prinzip europäischer Wissenschafts- und Hochschulpolitik

„Verteilte Exzellenz“ soll zum Grundprinzip europäischer Wissenschafts- und Hochschulpolitik werden. Forschungsstarke Einrichtungen sollen nicht auf wenige Punkte in Europa konzentriert, sondern in der ganzen EU gefördert werden. Das fordern die Rektorenkonferenzen aus Frankreich, Deutschland und Polen (CPU, HRK und KRASP) in einem soeben veröffentlichten Grundsatzpapier. Sie betonen, das Ziel sei ein ausgewogenes und starkes, in allen Regionen verankertes System.

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HRK-Präsident fordert klare Aussagen von der Bologna-Ministerkonferenz in Paris

HRK-Präsident fordert klare Aussagen von der Bologna-Ministerkonferenz in Paris

„Wir brauchen ein europäisches Bildungsverständnis, das Persönlichkeitsbildung und die Befähigung zu gesellschaftlichem Engagement einbezieht. Das wird leider nicht überall in Europa so deutlich geteilt.“ Das erklärte der Präsident der HRK im Vorfeld der Bologna-Konferenz in Paris. Er appellierte deshalb an die Ministerinnen und Minister, diesen Aspekt in ihrem Abschlusskommuniqué, das am Freitag verabschiedet werden soll, deutlich zu berücksichtigen.

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Rektorenkonferenzen Deutschlands, Polens und Frankreichs: Chancen für Europäische Hochschulnetzwerke nutzen

Rektorenkonferenzen Deutschlands, Polens und Frankreichs: Chancen für Europäische Hochschulnetzwerke nutzen

In einem offenen Brief an den EU-Kommissar für Forschungs- und Innovationspolitik haben die Rektorenkonferenzen aus Deutschland (HRK), Frankreich (CPU) und Polen (KRASP) gefordert, die Gunst der Stunde für den Aufbau Europäischer Hochschulnetzwerke zu nutzen. Sie zeigten sich enttäuscht, dass sich die Generaldirektion Forschung und Innovation bisher nicht an der neuen Initiative beteiligt. „Wir fürchten, hier wird die Chance verpasst, Forschung und Innovation mit einer starken Lehre zu verbinden“, so HRK-Präsident Horst Hippler.

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2.10.2018
HRK-Senat, Berlin