
Den Anfang dazu machte die HRK selbst, indem sie in Zusammenarbeit mit einigen Hochschulen ein Konzept zur Messung von Leistungsfähigkeit und tatsächlichen Leistungen der Hochschulen erarbeitete. Im Rahmen dieses “Pilotprojektes Profilbildung“ gelang es ihr nicht nur ein methodisches Grundgerüst für Leistungsvergleiche zu entwickeln, sondern auch die Akzeptanz im Hochschulbereich für größere Leistungstransparenz zu erhöhen. Dabei zeigte sich jedoch bald, dass die HRK von ihrer personellen und sachlichen Ausstattung nicht in der Lage war, Leistungsvergleiche für alle Hochschulen und Fächer durchzuführen. Sie entschloss sich deshalb zu der Kooperation mit der Bertelsmann-Stiftung, die ihrerseits innovative Lösungen im Bildungsbereich fördern wollte.
Das CHE versteht sich heute als eine „Reformwerkstatt“ für das deutsche Hochschulwesen: Es arbeitet an neuen Ideen und Konzepten, als Projektpartner für Hochschulen und Ministerien, als Anbieter von Fortbildungsprogrammen und des qualifiziertesten Hochschulrankings in Deutschland, das jährlich in Zusammenarbeit mit der Zeitung DIE ZEIT veröffentlicht wird.
Ansprechpartnerin in der HRK: Brigitte Göbbels-Dreyling