HRK: Der Bund muss sich stärker für Hochschulen engagieren können
30.7.2010 - HRK-Präsidentin Wintermantel begrüßt in der aktuellen Diskussion über die Zukunft des Föderalismus den Vorschlag der NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann, das Kooperationsverbot abzuschaffen. Es dürfe nicht dabei bleiben, dass die Kooperationsmöglichkeiten des Bundes auf wenige "Gemeinschaftsausgaben" begrenzt blieben. Der Bund müsse im höheren Ausmaß gestaltend tätig sein können als derzeit möglich.
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HRK: Stipendienprogramm muss durch gemeinsame Anstrengung von Politik und Wirtschaft geschultert werden
29.7.2010 - HRK-Präsidentin Margret Wintermantel äußerte sich heute zur aktuellen Diskussion über das Nationale Stipendienprogramm. Wenn sich der Staat zunehmend aus der Studienfinanzierung zurückziehe, sei für einen Erfolg des Stipendienprogramms ein größeres Engagement privater Geldgeber nötig. Aber auch die Bundesregierung stehe in der Pflicht, die gemeinsame Anstrengung von Staat und Wirtschaft für das Stipendienprogramm stärker als bisher aktiv zu organisieren.
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Grundlegend neue Strukturen für die Akkreditierung: HRK fordert „Institutionelles Audit“ für Hochschulen
19.7.2010 - Das Akkreditierungssystem in Deutschland muss nach Auffassung der HRK grundlegend verändert werden. Sie schlägt ein ‚Institutionelles Audit´ vor, das begutachten soll, ob die Strukturen und Prozesse einer Hochschule geeignet sind, die von ihr selbst gewählten Qualitätsziele in Lehre und Studium zu erreichen.
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Neueste BAföG Zahlen zeigen: Es besteht weiter Handlungsbedarf
14.7.2010 - Die letzte BAföG-Erhöhung zeigt Wirkung. Angesichts der steigenden Zahl der Studierenden hat sich aber der Anteil der BAföG-Bezieher nur wenig erhöht. HRK-Präsidentin Margret Wintermantel forderte, für die 23. BAföG-Novelle im Vermittlungsausschuss am 14. September zu einer Lösung zu kommen.
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HRK und DSW zur BAföG-Beratung im Bundesrat
8.7.2010 - Vor der Sitzung des Bundesrats, auf der die Länder über die geplante BAföG-Erhöhung entscheiden, erklärten die Präsidenten von Hochschulrektorenkonferenz und Deutschem Studentenwerk, Bund und Länder dürften ihren Streit über Finanzierungsfragen nicht auf dem Rücken der Studierenden austragen. Ausgerechnet jetzt über den Bund-Länder-Finanzierungsschlüssel beim BAföG neu verhandeln zu wollen, sei ein falsches Manöver, das die richtige und wichtige Erhöhung torpediere.
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HRK zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrats
7.7.2010 - HRK-Präsidentin Margret Wintermantel äußerte sich heute in Berlin zu den jüngsten Empfehlungen des Wissenschaftsrats. Sie kommentierte insbesondere die Empfehlungen zur Entwicklung der Fachhochschulen, zum Europäischen Forschungsraum und zur Förderung von Forschungsbauten.
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HRK-Senat am 29. Juni
Der Senat der HRK hat sich in seiner Sitzung vom 29. Juni mit folgenden Themen befasst:
- Sparpläne in den Ländern mehr»
- Akkreditierung mehr»
- Akademie für Lehre und Lernen mehr» und
- Europäische Forschungspolitik mehr».
Neues HRK-Projekt: Beratung der Hochschulen in der zukunftsorientierten Lehre
30.6.2010 - Ein neues Projekt der HRK bietet schwerpunktmäßig Beratung für die Hochschulen bei der Gestaltung von Studienstruktur und Studienprogrammen. In der HRK soll das Wissen aus und für die Hochschulen zusammenlaufen, das für die Gestaltung eines guten Studiums notwendig ist. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat dafür sechs Millionen Euro für eine Laufzeit von vier Jahren zur Verfügung gestellt.
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Bildungsbericht 2010: Mehr junge Leute als erwartet wollen studieren
17.6.2010 - Die Nachfrage nach Studienplätzen ist höher als bislang angenommen. Wesentlicher Grund ist der steigende Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Hochschulzugangsberechtigung. Die Zahl der Studienanfängerinnen und –anfänger bleibt damit auch über das Jahr 2020 hinaus auf hohem Niveau. Dies sind Ergebnisse des Bildungsberichts 2010.
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Bildungsgipfel: Licht und Schatten
10.6.2010 -„Die Entscheidung über den Qualitätspakt ist für die Hochschulen von großer Bedeutung“, sagte HRK-Präsidentin nach dem Bildungsgipfel. Das Lavieren bezüglich des 10 Prozent-Ziels sei aber äußerst unbefriedigend. Die Hochschulen hätten ein dringendes Interesse daran, dass durch verbindliche Bund-Länder-Vereinbarungen sichergestellt wird, dass die Bundesmittel in den Ländern auch tatsächlich in Bildung und Forschung investiert werden.
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HRK-Präsidentin Wintermantel zu Studierendenprotesten und Bildungsgipfel
10.6.2010 - Die Proteste der Studierenden seien Ausdruck ernstzunehmender Sorgen, schreibt HRK-Präsidentin Margret Wintermantel in der Mittelbayerischen Zeitung. "Die Studierenden stören sich an der Kurzatmigkeit der derzeitigen politischen Entscheidungen: Milliarden nicht für Zukunftsinvestitionen in fleißige Studierende, sondern für faule Kredite in der Finanzwirtschaft." Während das Bundeskabinett den Bildungsbereich bei seiner Sparklausur geschont habe, drehten die Länder als eigentlich Verantwortliche für Gestaltung und Finanzierung der Bildung den Hochschulen den Haupthahn weiter zu. Mit Blick auf den Bildungsgipfel schreibt Wintemantel: "Die anstehenden Entscheidungen über eine bessere Studienfinanzierung und das Qualitätspaket für die Lehre sind viel zu wichtig, um sie im Poker um die Finanzverteilung von Ländern und Bund auszuspielen."
HRK und Studierendenverbände: Verstärkte Investitionen in die Hochschulbildung - jetzt
9.6.2010 - Vor dem Bildungsgipfel haben HRK-Präsidentin und Vertretungen zahlreicher Studierendenorganisationen
zu verstärkten Investitionen in die Hochschulbildung aufgerufen. Die Bewältigung der immensen Herausforderungen unserer Gesellschaft erfordere einen zielführenden Ausbau des Bildungssystems. Politiker, die im Augenblick Kürzungen bei der Bildung durchsetzen oder betreiben, handelten kurzsichtig und letztlich unverantwortlich.
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HRK-Präsidentin weist Vorwürfe des Thüringer Wissenschaftsministers entschieden zurück
9.6.2010 - „Mit seinen Vorwürfen gegen die Hochschulen kehrt Minister Matschie erneut zu dem unwürdigen und unproduktiven Schwarze-Peter-Spiel in Sachen Bologna-Reform zurück", erklärte HRK-Präsidentin Wintermantel, nachdem der Thüringer Wissenschaftsminister Christoph Matschie ein zügiges Handeln der Hochschulen angemahnt hatte. Es sei irreführend und eine Brüskierung der Hochschulen, wenn er ihnen die alleinige Verantwortung für die Studienbedingungen zuschreibe.
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Länder-Check untermauert: Bildungsgipfel darf nicht scheitern
8.6.2010 -„Der ‚Länder-Check’ des Stifterverbands untermauert, wie notwendig eine Verständigung von Ländern und Bund beim Bildungsgipfel ist“, erklärte HRK-Präsidentin Wintermantel. Die uneinheitliche Entwicklung in den Bundesländern zeige, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen sind, unter denen sich die Hochschulen dem gleichen Wettbewerb stellen müssten.
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